Eine neue Studie zeigt, dass Banken in der Schweiz direkt und indirekt in Konzerne investieren, die Menschenrechte verletzen und Atomwaffen produzieren. Gemäss Kriegsmaterialgesetz ist das verboten. Diese klandestinen Geldgeschäfte will eine Initiative besser kontrolliert und verboten wissen. Die Volksabstimmung ist am 29. November.
Eine neue Studie zeigt, dass Banken in der Schweiz direkt und indirekt in Konzerne investieren, die Menschenrechte verletzen und Atomwaffen produzieren. Gemäss Kriegsmaterialgesetz ist das verboten. Diese klandestinen Geldgeschäfte will eine Initiative besser kontrolliert und verboten wissen. Die Volksabstimmung ist am 29. November.
Eine neue Studie zeigt, dass Banken in der Schweiz direkt und indirekt in Konzerne investieren, die Menschenrechte verletzen und Atomwaffen produzieren. Gemäss Kriegsmaterialgesetz ist das verboten. Diese klandestinen Geldgeschäfte will eine Initiative besser kontrolliert und verboten wissen. Die Volksabstimmung ist am 29. November.
Eine neue Studie zeigt, dass Banken in der Schweiz direkt und indirekt in Konzerne investieren, die Menschenrechte verletzen und Atomwaffen produzieren. Gemäss Kriegsmaterialgesetz ist das verboten. Diese klandestinen Geldgeschäfte will eine Initiative besser kontrolliert und verboten wissen. Die Volksabstimmung ist am 29. November.
Eine neue Studie zeigt, dass Banken in der Schweiz direkt und indirekt in Konzerne investieren, die Menschenrechte verletzen und Atomwaffen produzieren. Gemäss Kriegsmaterialgesetz ist das verboten. Diese klandestinen Geldgeschäfte will eine Initiative besser kontrolliert und verboten wissen. Die Volksabstimmung ist am 29. November.
Eine neue Studie zeigt, dass Banken in der Schweiz direkt und indirekt in Konzerne investieren, die Menschenrechte verletzen und Atomwaffen produzieren. Gemäss Kriegsmaterialgesetz ist das verboten. Diese klandestinen Geldgeschäfte will eine Initiative besser kontrolliert und verboten wissen. Die Volksabstimmung ist am 29. November.
Musiker, Komiker, Regisseur und Schauspieler ist er, der ehemalige Dimitri-Theaterschüler. Jetzt aber, mit den dunkleren Herbsttagen, sind wegen Corona auch die düsteren Momente in seiner Künstleragenda wieder da. Was soviel heisst wie: praktisch alle Aufträge annulliert. Der 53-Jährige sucht Wege aus der Krise.
Musiker, Komiker, Regisseur und Schauspieler ist er, der ehemalige Dimitri-Theaterschüler. Jetzt aber, mit den dunkleren Herbsttagen, sind wegen Corona auch die düsteren Momente in seiner Künstleragenda wieder da. Was soviel heisst wie: praktisch alle Aufträge annulliert. Der 53-Jährige sucht Wege aus der Krise.
Musiker, Komiker, Regisseur und Schauspieler ist er, der ehemalige Dimitri-Theaterschüler. Jetzt aber, mit den dunkleren Herbsttagen, sind wegen Corona auch die düsteren Momente in seiner Künstleragenda wieder da. Was soviel heisst wie: praktisch alle Aufträge annulliert. Der 53-Jährige sucht Wege aus der Krise.
Der neue «CommonPass» soll darüber entscheiden, wer in welches Land einreisen darf und wer nicht. In naher Zukunft soll er auch als Impfpass dienen. Eine willkürliche Handhabung der Länder scheint vorprogrammiert.
Der neue «CommonPass» soll darüber entscheiden, wer in welches Land einreisen darf und wer nicht. In naher Zukunft soll er auch als Impfpass dienen. Eine willkürliche Handhabung der Länder scheint vorprogrammiert.
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Der neue «CommonPass» soll darüber entscheiden, wer in welches Land einreisen darf und wer nicht. In naher Zukunft soll er auch als Impfpass dienen. Eine willkürliche Handhabung der Länder scheint vorprogrammiert.
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Zu dieser Beurteilung gelangt die Klima-Allianz Schweiz. Sie kritisiert die Investitionen der SNB in Unternehmen, die zur Förderung fossiler Brennstoffe beitragen.
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Werden Frauen künftig überall vertreten sein, so wie es sich gehört? Wird ihre Arbeit endlich bezahlt? Eines ist sicher: Die Revolution wird feministisch – oder sie wird nicht. Die Montagsserie.
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Seit Ausbruch der Pandemie versuchen Zehntausende in der Schweiz und vermutlich Millionen auf der ganzen Welt, mit den verantwortlichen Politikern in einen Dialog zu kommen – mit durchschlagendem Misserfolg.