Ein umfassender Bericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International kommt zu dem Schluss, dass der israelische Staat Genozid an der palästinensischen Bevölkerung im besetzten Gazastreifen begangen hat und weiterhin begeht. Auf welche Autoritäten wollen wir noch warten, um dieses Verbrechen zu bezeugen?
Morgen für Morgen schrillen überall auf der Welt die Wecker. Ihr Lärm ist ohrenbetäubend. Sie rufen zur Pflicht. Und wir gehorchen. Die Kolumne aus dem Podcast «Mitten im Leben».
Im neuen Terra-Nova-Podcast spreche ich mit Heinz Ulrich Eisner über gemeinsame Ökonomie in Gemeinschaften – und wie eine Gruppe zur kleinen revolutionären Zelle werden kann, indem sie ihre eigenen unbewussten Strukturen von Angst und Gier bewusst macht und herausfordert.
Im neuen Terra-Nova-Podcast spreche ich mit Heinz Ulrich Eisner über gemeinsame Ökonomie in Gemeinschaften – und wie eine Gruppe zur kleinen revolutionären Zelle werden kann, indem sie ihre eigenen unbewussten Strukturen von Angst und Gier bewusst macht und herausfordert.
Im neuen Terra-Nova-Podcast spreche ich mit Heinz Ulrich Eisner über gemeinsame Ökonomie in Gemeinschaften – und wie eine Gruppe zur kleinen revolutionären Zelle werden kann, indem sie ihre eigenen unbewussten Strukturen von Angst und Gier bewusst macht und herausfordert.
Von der Türkei unterstützte Islamisten starten die seit 2019 grösste Offensive gegen die selbstverwaltete kurdische Autonomieregion. Heute gibt es Demonstration für Rojava in der Schweiz, Deutschland und Österreich
Von der Türkei unterstützte Islamisten starten die seit 2019 grösste Offensive gegen die selbstverwaltete kurdische Autonomieregion. Heute gibt es Demonstration für Rojava in der Schweiz, Deutschland und Österreich
Von der Türkei unterstützte Islamisten starten die seit 2019 grösste Offensive gegen die selbstverwaltete kurdische Autonomieregion. Heute gibt es Demonstration für Rojava in der Schweiz, Deutschland und Österreich
Wie sähe die Welt aus, wenn eines Tages nicht mehr «der Norden von oben herab» das Weltgeschehen bestimmen würde? Die Samstagskolumne.
Der Bundesrat will Wirtschaftskriege führen können, Pandemie-Kritiker im UNO-Menschenrechtsrat und eine Planungssackgasse beim Bahnhof Luzern
Der Bundesrat will Wirtschaftskriege führen können, Pandemie-Kritiker im UNO-Menschenrechtsrat und eine Planungssackgasse beim Bahnhof Luzern
Der Bundesrat will Wirtschaftskriege führen können, Pandemie-Kritiker im UNO-Menschenrechtsrat und eine Planungssackgasse beim Bahnhof Luzern
Der Bundesrat will Wirtschaftskriege führen können, Pandemie-Kritiker im UNO-Menschenrechtsrat und eine Planungssackgasse beim Bahnhof Luzern
Die John Brockmans Edge-Foundation galt als Treffpunkt für die Genies der Gegenwart. Ob Jeff Bezos, Sean Parker, Elon Musk oder Daniel Hillis – sie alle wohnten Veranstaltungen bei, die sie als Tech-Avantgarde darauf vorbereiten sollten, die Zukunft zu gestalten. Die »Dritte Kultur«. Doch was zunächst progressiv klingt, entpuppt sich auf den zweiten Blick rasch als Trainingslager für Technokraten. Finanziert von Jeffrey Epstein.
Die John Brockmans Edge-Foundation galt als Treffpunkt für die Genies der Gegenwart. Ob Jeff Bezos, Sean Parker, Elon Musk oder Daniel Hillis – sie alle wohnten Veranstaltungen bei, die sie als Tech-Avantgarde darauf vorbereiten sollten, die Zukunft zu gestalten. Die »Dritte Kultur«. Doch was zunächst progressiv klingt, entpuppt sich auf den zweiten Blick rasch als Trainingslager für Technokraten. Finanziert von Jeffrey Epstein.
Die John Brockmans Edge-Foundation galt als Treffpunkt für die Genies der Gegenwart. Ob Jeff Bezos, Sean Parker, Elon Musk oder Daniel Hillis – sie alle wohnten Veranstaltungen bei, die sie als Tech-Avantgarde darauf vorbereiten sollten, die Zukunft zu gestalten. Die »Dritte Kultur«. Doch was zunächst progressiv klingt, entpuppt sich auf den zweiten Blick rasch als Trainingslager für Technokraten. Finanziert von Jeffrey Epstein.
«Virus wird nicht so leicht übertragen wie Grippe», wusste das Bundesamts für Gesundheit (BAG) laut Protokoll schon Anfang 2020. Das neue Dossier des Verein WIR und «Bürger fragen nach» zeigt «eindrücklich und ohne Zweifel, dass zu jedem Zeitpunkt alle relevanten Informationen vorlagen».
«Virus wird nicht so leicht übertragen wie Grippe», wusste das Bundesamts für Gesundheit (BAG) laut Protokoll schon Anfang 2020. Das neue Dossier des Verein WIR und «Bürger fragen nach» zeigt «eindrücklich und ohne Zweifel, dass zu jedem Zeitpunkt alle relevanten Informationen vorlagen».
Noch ist ungeklärt, ob Biden selbst die Langstreckenwaffen freigegeben hat. Aber ein Artikel der New York Times hat eine Höllenmaschine in Gang gesetzt, die der Westen partout nicht stoppen will. Trotzdem besteht Grund zu einer gewissen Zuversicht.
Noch ist ungeklärt, ob Biden selbst die Langstreckenwaffen freigegeben hat. Aber ein Artikel der New York Times hat eine Höllenmaschine in Gang gesetzt, die der Westen partout nicht stoppen will. Trotzdem besteht Grund zu einer gewissen Zuversicht.
Noch ist ungeklärt, ob Biden selbst die Langstreckenwaffen freigegeben hat. Aber ein Artikel der New York Times hat eine Höllenmaschine in Gang gesetzt, die der Westen partout nicht stoppen will. Trotzdem besteht Grund zu einer gewissen Zuversicht.
Noch ist ungeklärt, ob Biden selbst die Langstreckenwaffen freigegeben hat. Aber ein Artikel der New York Times hat eine Höllenmaschine in Gang gesetzt, die der Westen partout nicht stoppen will. Trotzdem besteht Grund zu einer gewissen Zuversicht.
Parlamente durch das Los bestimmen statt durch Wahlen? Das mag abwegig klingen, ist es aber nicht. Das Losverfahren wurde nämlich sozusagen der Demokratie in die Wiege gelegt. Im Stadtstaat Athen vor über 2000 Jahren wurde der Rat der 500 und wichtige Ämter durch das Los vergeben.
LGBTIQ-Menschen in der Schweiz erfahren im Vergleich zum EU-Durchschnitt mehr Gewalt und Diskriminierung, sagt eine kürzliche Studie des Forschungsinstituts gfs. 22 Prozent der LBGTIQ-Personen sind in den letzten 12 Monaten diskriminiert worden, d.h. bedroht, beleidigt oder angestarrt.
LGBTIQ-Menschen in der Schweiz erfahren im Vergleich zum EU-Durchschnitt mehr Gewalt und Diskriminierung, sagt eine kürzliche Studie des Forschungsinstituts gfs. 22 Prozent der LBGTIQ-Personen sind in den letzten 12 Monaten diskriminiert worden, d.h. bedroht, beleidigt oder angestarrt.