Gemeinschaft beleben, aus der Blase treten mit Ulrike Guerot, mit Daniele Ganser am Frieden arbeiten, die Pandemie aufarbeiten, Israels Rechtsstaatlichkeit prüfen und einiges mehr
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Gemeinschaft beleben, aus der Blase treten mit Ulrike Guerot, mit Daniele Ganser am Frieden arbeiten, die Pandemie aufarbeiten, Israels Rechtsstaatlichkeit prüfen und einiges mehr
Die Konflikte des 21. Jahrhunderts lassen sich nicht mit Waffen lösen. Elisa Gratias im Gespräch mit dem Historiker und Friedensforscher Daniele Ganser
Die Konflikte des 21. Jahrhunderts lassen sich nicht mit Waffen lösen. Elisa Gratias im Gespräch mit dem Historiker und Friedensforscher Daniele Ganser
Die Konflikte des 21. Jahrhunderts lassen sich nicht mit Waffen lösen. Elisa Gratias im Gespräch mit dem Historiker und Friedensforscher Daniele Ganser
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Roger Köppel hat am 21.10.23 in der Weltwoche1 behauptet, Israel sei ein Rechtsstaat. Er ist mit dieser Meinung nicht allein. Doch sehen wir genauer hin! Nach internationalen Kriterien ist Israel kein moderner Rechtsstaat.
Roger Köppel hat am 21.10.23 in der Weltwoche1 behauptet, Israel sei ein Rechtsstaat. Er ist mit dieser Meinung nicht allein. Doch sehen wir genauer hin! Nach internationalen Kriterien ist Israel kein moderner Rechtsstaat.
Roger Köppel hat am 21.10.23 in der Weltwoche1 behauptet, Israel sei ein Rechtsstaat. Er ist mit dieser Meinung nicht allein. Doch sehen wir genauer hin! Nach internationalen Kriterien ist Israel kein moderner Rechtsstaat.
Roger Köppel hat am 21.10.23 in der Weltwoche1 behauptet, Israel sei ein Rechtsstaat. Er ist mit dieser Meinung nicht allein. Doch sehen wir genauer hin! Nach internationalen Kriterien ist Israel kein moderner Rechtsstaat.
Die Ostermärsche 2024 in Deutschland haben eine bemerkenswerte Wirkung erzielt: Erstmals seit Jahren äusserten sich hochrangige Vertreter der Bundespolitik, einschliesslich des Bundeskanzlers, des Wirtschaftsministers, der Aussenministerin und des Chefs der Opposition, zu den Forderungen und dem Einfluss der Friedensbewegung.
Die Ostermärsche 2024 in Deutschland haben eine bemerkenswerte Wirkung erzielt: Erstmals seit Jahren äusserten sich hochrangige Vertreter der Bundespolitik, einschliesslich des Bundeskanzlers, des Wirtschaftsministers, der Aussenministerin und des Chefs der Opposition, zu den Forderungen und dem Einfluss der Friedensbewegung.
Gesamtschweizerische Kundgebung für einen gerechten Frieden in Israel/ Palästina Bern, 6.4., Bundesplatz um 16 Uhr
Gesamtschweizerische Kundgebung für einen gerechten Frieden in Israel/ Palästina Bern, 6.4., Bundesplatz um 16 Uhr
Für viele Menschen ist Ostern ein Frühlingsfest mit Ostereiern, Osterhasen und Osterfeuer. Was Eier, Fruchtbarkeit und Frieden verbindet und wie wir unsere Macht zurückholen können.
Viele Jahre bin ich nicht mehr zu Ostermärschen gegangen, weil mir die Appelle an die Mächtigen, doch endlich Frieden zu machen, mehr Energie geraubt haben, als mich in meinem Friedenswillen zu stärken.
Viele Jahre bin ich nicht mehr zu Ostermärschen gegangen, weil mir die Appelle an die Mächtigen, doch endlich Frieden zu machen, mehr Energie geraubt haben, als mich in meinem Friedenswillen zu stärken.
Viele Jahre bin ich nicht mehr zu Ostermärschen gegangen, weil mir die Appelle an die Mächtigen, doch endlich Frieden zu machen, mehr Energie geraubt haben, als mich in meinem Friedenswillen zu stärken.
Was passiert mit einer relativ repräsentativen Gruppe aus der Schweiz, die auf einer einsamen Insel ganz von vorne beginnen muss? Wer wird sich wie durchsetzen? Die Samstagskolumne.
Was passiert mit einer relativ repräsentativen Gruppe aus der Schweiz, die auf einer einsamen Insel ganz von vorne beginnen muss? Wer wird sich wie durchsetzen? Die Samstagskolumne.
Was passiert mit einer relativ repräsentativen Gruppe aus der Schweiz, die auf einer einsamen Insel ganz von vorne beginnen muss? Wer wird sich wie durchsetzen? Die Samstagskolumne.
Die Situation in Europa in den Jahren vor dem 1. Weltkrieg weist grosse Ähnlichkeiten mit den Jahren vor dem russische Angriff auf die Ukraine auf. In beiden Fällen hat es genügend Hinweise auf vorhandene aber in ihrem Gefahrenpotential (mehr oder minder bewusst) zu wenig beachtete Interessenskonflikte gegeben.
Mit dem Entscheid von Mittwoch, dem Atomwaffenverbotsvertrag weiterhin nicht beizutreten, weigert sich der Bundesrat – gegen den ausdrücklichen Willen des Parlaments – ein starkes Zeichen für die Ächtung von Atomwaffen zu setzen. Die Allianz für ein Atomwaffenverbot will diesen Entscheid mit einer Volksinitiative korrigieren. 
Mit dem Entscheid von Mittwoch, dem Atomwaffenverbotsvertrag weiterhin nicht beizutreten, weigert sich der Bundesrat – gegen den ausdrücklichen Willen des Parlaments – ein starkes Zeichen für die Ächtung von Atomwaffen zu setzen. Die Allianz für ein Atomwaffenverbot will diesen Entscheid mit einer Volksinitiative korrigieren.