Der Westen verliert militärisch, ökonomisch und an Glaubwürdigkeit. Weil er es nicht wahrhaben will, setzt er sich unter Zugzwang.
Wie und wo sich «woker» Zeitgeist muffig einengend oder geradezu destruktiv durchsetzt, untersucht Prof. Bernd Ahrbeck von der Internationalen Psychoanalytischen Universität Berlin (IPU) in seinem neuen Buch «Basteln am Ich. Zu Risiken und Nebenwirkungen grenzenloser Selbstbestimmung».
Die Frage nach einem gerechten Umgang mit Menschenrechtsverletzungen stellt sich angesichts des Krieges in der Ukraine drängender denn je. Gibt es Alternativen zu einer strafrechtlichen Verfolgung?
Die Frage nach einem gerechten Umgang mit Menschenrechtsverletzungen stellt sich angesichts des Krieges in der Ukraine drängender denn je. Gibt es Alternativen zu einer strafrechtlichen Verfolgung?
Steht auf! Geht auf die Strasse, zeigt Präsenz! Julian Assange hat auch alles für uns gegeben!
Steht auf! Geht auf die Strasse, zeigt Präsenz! Julian Assange hat auch alles für uns gegeben!
Viele Menschen in der Schweiz ächzen unter den steigenden Krankenkassenprämien. Die Krankenkasse Turbenthal zeigte 30 Jahre lang, dass es auch anders geht.
Viele Menschen in der Schweiz ächzen unter den steigenden Krankenkassenprämien. Die Krankenkasse Turbenthal zeigte 30 Jahre lang, dass es auch anders geht.
Wenn wir in unserer heutigen Welt über Liebe sprechen, denken wir meistens an romantische Liebesbeziehungen. Doch es gibt noch ganz andere.
Eine solche Entscheidung würde gegen den internationalen und regionalen Trend laufen: 112 Länder haben die Todesstrafe komplett abgeschafft, 23 weitere ein Moratorium für die Todesstrafe beschlossen.
Eine solche Entscheidung würde gegen den internationalen und regionalen Trend laufen: 112 Länder haben die Todesstrafe komplett abgeschafft, 23 weitere ein Moratorium für die Todesstrafe beschlossen.
Eine solche Entscheidung würde gegen den internationalen und regionalen Trend laufen: 112 Länder haben die Todesstrafe komplett abgeschafft, 23 weitere ein Moratorium für die Todesstrafe beschlossen.
Das Festival «stilles Zürich» vom 29. Februar bis 3. März lädt zu Entschleunigung und Achtsamkeit ein
Aus ihrer Erfahrung in Gemeinschaftsaufbau, Versöhnungskultur und Kooperation auf allen Ebenen lädt die Gründerin von Tamera und Friedensbotschafterin Sabine Lichtenfels am 22. März – dem Weltwassertag – zu weltweiten Aktionen ein: Für Frieden im Nahen Osten.
Aus ihrer Erfahrung in Gemeinschaftsaufbau, Versöhnungskultur und Kooperation auf allen Ebenen lädt die Gründerin von Tamera und Friedensbotschafterin Sabine Lichtenfels am 22. März – dem Weltwassertag – zu weltweiten Aktionen ein: Für Frieden im Nahen Osten.
Aus ihrer Erfahrung in Gemeinschaftsaufbau, Versöhnungskultur und Kooperation auf allen Ebenen lädt die Gründerin von Tamera und Friedensbotschafterin Sabine Lichtenfels am 22. März – dem Weltwassertag – zu weltweiten Aktionen ein: Für Frieden im Nahen Osten.
Aus ihrer Erfahrung in Gemeinschaftsaufbau, Versöhnungskultur und Kooperation auf allen Ebenen lädt die Gründerin von Tamera und Friedensbotschafterin Sabine Lichtenfels am 22. März – dem Weltwassertag – zu weltweiten Aktionen ein: Für Frieden im Nahen Osten.
Unsere Menschheitsfamilie geht durch eine intensive und gefährliche Zeit. Manchmal brauche ich einen Blick von ganz weit oben und draussen, um überhaupt noch hinschauen zu können. Die Samstagskolumne.
Startrampe Biel, ein Co-Working-Space für Macher und Entwicklerinnen
Startrampe Biel, ein Co-Working-Space für Macher und Entwicklerinnen
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Nach Ilanz, Saanen, Savognin, Hasliberg und Albinen will auch die Schwyzer Berggemeinde Oberiberg am 3. März zu einem Solarprojekt auf 100’000 Quadratmeter Alpweiden Nein sagen.
Nach Ilanz, Saanen, Savognin, Hasliberg und Albinen will auch die Schwyzer Berggemeinde Oberiberg am 3. März zu einem Solarprojekt auf 100’000 Quadratmeter Alpweiden Nein sagen.
Statt Personen zu entlassen, die sich offenbar inadäquat verhalten haben, schliesst die Universität Bern das Nahost-Institut und will die Islamwissenschaften auf andere Fächer verteilen. Die Gründe scheinen trotz eines ausführlichen Untersuchungsberichts nicht wirklich schlüssig.
Statt Personen zu entlassen, die sich offenbar inadäquat verhalten haben, schliesst die Universität Bern das Nahost-Institut und will die Islamwissenschaften auf andere Fächer verteilen. Die Gründe scheinen trotz eines ausführlichen Untersuchungsberichts nicht wirklich schlüssig.