Von einem Macho-Präsidenten im benachbarten Norden gemobbt, hat Mexikos neu gewählte Regierungschefin, Claudia Sheinbaum, in ihrem ersten Amtsjahr einen mutigen und entschiedenen Schritt getan.
Herbst 1976: Ende der Niederdorf-Phase – Ich ziehe in eine politische WG - In der «Tagesschau» wie der Fisch im Wasser – Guerilleros und Diktatoren - Ein Interview mit dem Bildungsminister. Als ich mich in die Welt verliebte. Chronik einer Leidenschaft. Folge 86
Mir reicht´s, mir geht der Hut hoch, ich gehe, und zwar sofort. «Entnervt» nennt man das. Von wegen: Nach der «Polyvagaltheorie» bin ich nicht «ent-nervt», sondern mein Nervensystem ist «aktiviert», ich sehe rot. Die Samstagskolumne.
«Das ukrainische Militär plante einen Angriff zur Eroberung der Donbass-Volksrepubliken am 6. März 2022 und wollte die russischen Bewohner des Donbass vertreiben oder auch eliminieren», berichtet Dieter Staudt. Der Unternehmer wohnte von 2011 bis Mitte 2022 in der Ostukraine. Thomas Mayer sprach mit ihm.
Generationen von Kindern haben das Büchlein geliebt. Auch nach 100 Jahren ist es noch immer erhältlich. Doch die Geschichte darin nimmt ein unerwartetes Ende. Die Kolumne aus dem Podcast «Mitten im Leben».
Nach dem gestrigen Treffen mit Netanjahu bekräftigt der US-Präsident, dass die Palästinenser aus dem Gaza-Streifen entfernt werden sollen. Durch die geplante ethnische Säuberung offenbart sich das uralte zionistische Projektund der US-Traum vom «Greater Middle East». Um genau das zu tun, erhielt Trump grosse Wahlkampfspenden, wie er selbst zugab.
Im neuen Podcast spreche ich mit Monika Matthias, der ehemaligen Pfarrerin der Martha-Gemeinde in Berlin-Kreuzberg, über religiöse Werte, Mitgefühl, Integration - und Weiblichkeit in einer so patriarchalen Einrichtung wie der Kirche.
«Sie werden es tun. Wir tun eine Menge für sie, und sie werden es tun», sagte Trump am 31. Januar 2025 und meint damit, dass Ägypten und Jordanien letztlich seiner Forderung der Umsiedlung von Palästinenser:innen aus Gaza dorthin zustimmen werden. Gaza soll nicht unter palästinensische Kontrolle fallen, sondern zu einem Handelsdrehpunkt zwischen Asien und Europa werden.
Mit Demut und Freude setze ich mich mit Projekten auseinander, die in einer anderen Welt für eine andere Welt unterwegs sind. So sind mir auf meiner Suche nach real bestehenden, friedvoll günstigen Lebensräumen von und für Menschen und ihre Mitwelt diverse, vielversprechende Gemeinden oder Kommunen begegnet. Jede auf ihre Art entsprechen sie alltäglich und konkret Gemeinschaften, die in einem lebensnah überschaubaren Rahmen am Gedeihen sind: mit einem menschengerecht qualitativen, anstatt mit einem quantitativen und/oder technokratischen Wachstum.
Die Tage werden endlich wieder lichtvoller und länger. Es kann zwar immer noch sehr kalt werden, aber der Frühling steht vor der Tür, die ersten Blütensprösslinge strecken ihre Köpfe aus der Erde. Auch der Kalender zeigt diese Veränderung an: 2. Februar, «Mariä Lichtmess», der 40. Tag nach der Geburt Jesu, der Tag, der in der Katholischen Kirche als das Ende der Weihnachtszeit gilt.
Spätestens seit der Corona-Pandemie ist klar: Unsere Grundrechte lassen sich viel leichter außer Kraft setzen, als wir es lange Zeit für möglich gehalten hätten. Doch wie konnte dies geschehen? Heute erscheint das neue Buch von Christian Felber, dem Vordenker der Gemeinwohlökonomie, im Westend-Verlag.
Oder was der Margarine-Konsum im US Bundesstaat Miami mit der Scheidungsrate der dort lebenden Menschen zu tun hat und die Todesrate in der Schweiz 2020 mit dem Wahlverhalten der Schweizer Bürger 2021.
Mit ein bisschen Navigationshilfe landet man ruckzuck in Gegenden, wo zweimal im Jahr dicke Bohnen wachsen. Was heisst es eigentlich wirklich, auszuwandern? Was will ich hier? Und wenn ja – warum? Die Samstagskolumne.