Aus der Serie «Natitingou – Aus dem Afrika-Tagebuch eines Toubab». Folge 7.
Der ehemalige deutsche Bundespräsident Joachim Gauck wurde von Radio SRF zum Tagesgespräch geladen und regelrecht aufgefordert, das vor kurzem vom Parlament bekräftigte Verbot von Waffenlieferungen an kriegführende Länder zu kritisieren. Will der Sender des Staates die Politik des Staates noch drehen?
Der ehemalige deutsche Bundespräsident Joachim Gauck wurde von Radio SRF zum Tagesgespräch geladen und regelrecht aufgefordert, das vor kurzem vom Parlament bekräftigte Verbot von Waffenlieferungen an kriegführende Länder zu kritisieren. Will der Sender des Staates die Politik des Staates noch drehen?
Der ehemalige deutsche Bundespräsident Joachim Gauck wurde von Radio SRF zum Tagesgespräch geladen und regelrecht aufgefordert, das vor kurzem vom Parlament bekräftigte Verbot von Waffenlieferungen an kriegführende Länder zu kritisieren. Will der Sender des Staates die Politik des Staates noch drehen?
Aus dem Podcast «5 Minuten» von Nicolas Lindt.
Während die kriegsführenden Parteien fast ausschliesslich damit beschäftigt sind, diesen schrecklichen Ukrainekrieg fortzuführen, gibt es trotz aller Verunglimpfungen auch solche, welche ihn möglichst rasch beenden möchten. Ob es einem passt oder nicht, China ist hier dem «wertegeleiteten» Rest der Welt zweifellos um einen Schritt voraus.
Während die kriegsführenden Parteien fast ausschliesslich damit beschäftigt sind, diesen schrecklichen Ukrainekrieg fortzuführen, gibt es trotz aller Verunglimpfungen auch solche, welche ihn möglichst rasch beenden möchten. Ob es einem passt oder nicht, China ist hier dem «wertegeleiteten» Rest der Welt zweifellos um einen Schritt voraus.
Warum das westliche Grossmachtdenken die Probleme verschärft, statt sie zu lösen. Wie wäre es, wenn sich die Schweiz künftig für Frieden und Ausgleich einsetzt? Zweiter von drei Teilen.
Warum das westliche Grossmachtdenken die Probleme verschärft, statt sie zu lösen. Wie wäre es, wenn sich die Schweiz künftig für Frieden und Ausgleich einsetzt? Zweiter von drei Teilen.
Strategien sind immer zukunftsorientiert. Am Ende jedes Lebens steht der Tod – die Strategie des Lebens ist der Tod. Er ist ein Kunstgriff der Natur, par excellence, um das Leben zu erhalten. Und nur einige denken sich die Welt anders: die Cyborgianer! Verlassen von allen guten Geistern und mit der irrwitzigen Strategie, möglichst lange zu leben, auf Teufel komm raus. Die Konsequenz ist ein tödliches Leben – aus Seelenangst der Macht verfallen, zum ewigen Kampf verdammt. Aus der Serie «Nachrichten aus der Welt von morgen» von Andreas Beers. Teil 2 dieser Geschichte.
Strategien sind immer zukunftsorientiert. Am Ende jedes Lebens steht der Tod – die Strategie des Lebens ist der Tod. Er ist ein Kunstgriff der Natur, par excellence, um das Leben zu erhalten. Und nur einige denken sich die Welt anders: die Cyborgianer! Verlassen von allen guten Geistern und mit der irrwitzigen Strategie, möglichst lange zu leben, auf Teufel komm raus. Die Konsequenz ist ein tödliches Leben – aus Seelenangst der Macht verfallen, zum ewigen Kampf verdammt. Aus der Serie «Nachrichten aus der Welt von morgen» von Andreas Beers. Teil 2 dieser Geschichte.
Strategien sind immer zukunftsorientiert. Am Ende jedes Lebens steht der Tod – die Strategie des Lebens ist der Tod. Er ist ein Kunstgriff der Natur, par excellence, um das Leben zu erhalten. Und nur einige denken sich die Welt anders: die Cyborgianer! Verlassen von allen guten Geistern und mit der irrwitzigen Strategie, möglichst lange zu leben, auf Teufel komm raus. Die Konsequenz ist ein tödliches Leben – aus Seelenangst der Macht verfallen, zum ewigen Kampf verdammt. Aus der Serie «Nachrichten aus der Welt von morgen» von Andreas Beers. Teil 2 dieser Geschichte.
Sehr oft wird mit dem Wort Gewaltlosigkeit eine Form von Passivität assoziiert. Gewaltfreiheit bedeute gar, auf die Durchsetzung der eigenen Rechte zu verzichten. Dies ist weit entfernt von der Philosophie und Praxis der Gewaltfreiheit.
Sehr oft wird mit dem Wort Gewaltlosigkeit eine Form von Passivität assoziiert. Gewaltfreiheit bedeute gar, auf die Durchsetzung der eigenen Rechte zu verzichten. Dies ist weit entfernt von der Philosophie und Praxis der Gewaltfreiheit.
Sehr oft wird mit dem Wort Gewaltlosigkeit eine Form von Passivität assoziiert. Gewaltfreiheit bedeute gar, auf die Durchsetzung der eigenen Rechte zu verzichten. Dies ist weit entfernt von der Philosophie und Praxis der Gewaltfreiheit.
Seit fast neun Monaten ist Michael Ballweg, Stuttgarter Unternehmer und Gründer von Querdenken 711, nun in Untersuchungshaft. Am 12. März 2023 erinnerte ein Zug von mehr als 1300 Demonstranten ein weiteres Mal an das zweifelhafte Vorgehen der Justizbehörden in seinem Fall.
Seit fast neun Monaten ist Michael Ballweg, Stuttgarter Unternehmer und Gründer von Querdenken 711, nun in Untersuchungshaft. Am 12. März 2023 erinnerte ein Zug von mehr als 1300 Demonstranten ein weiteres Mal an das zweifelhafte Vorgehen der Justizbehörden in seinem Fall.
Angesichts einer Zeichnung seines Sohnes und der Botschaft eines ChatBots sinnt Charles Eisenstein über die Natur von Robotern nach.
Angesichts einer Zeichnung seines Sohnes und der Botschaft eines ChatBots sinnt Charles Eisenstein über die Natur von Robotern nach.
Warum Lagerdenken und die Schwarz-Weiss-Malerei unproduktiv sind, was die Neutralitätsinitiative bringt und wie wir in der Schweiz das Tor zu jener informierten und weltoffenen Besonnenheit öffnen, von der nicht nur besonnene Alt- und NeuschweizerInnen, sondern auch system- und strukturblinde Alt- und NeuschweizerInnen träumen. Erster von drei Teilen.
Warum Lagerdenken und die Schwarz-Weiss-Malerei unproduktiv sind, was die Neutralitätsinitiative bringt und wie wir in der Schweiz das Tor zu jener informierten und weltoffenen Besonnenheit öffnen, von der nicht nur besonnene Alt- und NeuschweizerInnen, sondern auch system- und strukturblinde Alt- und NeuschweizerInnen träumen. Erster von drei Teilen.
Warum Lagerdenken und die Schwarz-Weiss-Malerei unproduktiv sind, was die Neutralitätsinitiative bringt und wie wir in der Schweiz das Tor zu jener informierten und weltoffenen Besonnenheit öffnen, von der nicht nur besonnene Alt- und NeuschweizerInnen, sondern auch system- und strukturblinde Alt- und NeuschweizerInnen träumen. Erster von drei Teilen.
Sollen Regeln unser Leben bestimmen, oder gibt es hilfreichere Wegweiser? Wer masst sich an, uns vorzuschreiben, was die richtige Art zu leben ist? Was können wir tun, wenn die ganze Gesellschaft auf Irrwege gerät und der Verstand die Vernunft verloren hat? Kolumne.