Thomas Brändle ist Kleinunternehmer und Schriftsteller und führt das «Café Brändle» in Unterägeri. Er verweigerte die Zertifikatskontrolle in seinem Betrieb und schloss nach der dritten Anzeige die Türen seines Cafés für alle Gäste. In unserer Serie «Was ist aus uns geworden?» erzählt der gelernte Bäcker-Konditor-Confiseur, wie es ihm heute geht und welche Erkenntnisse er aus der Corona-Krise zieht.
Thomas Brändle ist Kleinunternehmer und Schriftsteller und führt das «Café Brändle» in Unterägeri. Er verweigerte die Zertifikatskontrolle in seinem Betrieb und schloss nach der dritten Anzeige die Türen seines Cafés für alle Gäste. In unserer Serie «Was ist aus uns geworden?» erzählt der gelernte Bäcker-Konditor-Confiseur, wie es ihm heute geht und welche Erkenntnisse er aus der Corona-Krise zieht.
Thomas Brändle ist Kleinunternehmer und Schriftsteller und führt das «Café Brändle» in Unterägeri. Er verweigerte die Zertifikatskontrolle in seinem Betrieb und schloss nach der dritten Anzeige die Türen seines Cafés für alle Gäste. In unserer Serie «Was ist aus uns geworden?» erzählt der gelernte Bäcker-Konditor-Confiseur, wie es ihm heute geht und welche Erkenntnisse er aus der Corona-Krise zieht.
Weil er während des letztjährigen Lockdowns in seinem Lokal Gäste bediente und ein polizeiliches Siegel brach, wurde der österreichische Gastwirt angeklagt. Das Urteil lautet: sieben Monate unbedingte Gefängnisstrafe, eine Busse von 2500 Franken und eine Geldstrafe von 1500 Franken. Wie es dazu kam und was seit letztem März alles passiert ist, erzählte Günter Diexer dem Zeitpunkt. Mit diesem Text starten wir die Serie «Was ist aus uns geworden?» Wir werden verschiedene Menschen befragen, wie es ihnen ergangen ist, seit wir zuletzt über sie berichtet haben. Auch neue Stimmen dürfen gern dazukommen: Was haben Sie in den zwei letzten Jahren erlebt? Schreiben Sie uns eine E-Mail an [email protected]
Weil er während des letztjährigen Lockdowns in seinem Lokal Gäste bediente und ein polizeiliches Siegel brach, wurde der österreichische Gastwirt angeklagt. Das Urteil lautet: sieben Monate unbedingte Gefängnisstrafe, eine Busse von 2500 Franken und eine Geldstrafe von 1500 Franken. Wie es dazu kam und was seit letztem März alles passiert ist, erzählte Günter Diexer dem Zeitpunkt. Mit diesem Text starten wir die Serie «Was ist aus uns geworden?» Wir werden verschiedene Menschen befragen, wie es ihnen ergangen ist, seit wir zuletzt über sie berichtet haben. Auch neue Stimmen dürfen gern dazukommen: Was haben Sie in den zwei letzten Jahren erlebt? Schreiben Sie uns eine E-Mail an [email protected]
Weil er während des letztjährigen Lockdowns in seinem Lokal Gäste bediente und ein polizeiliches Siegel brach, wurde der österreichische Gastwirt angeklagt. Das Urteil lautet: sieben Monate unbedingte Gefängnisstrafe, eine Busse von 2500 Franken und eine Geldstrafe von 1500 Franken. Wie es dazu kam und was seit letztem März alles passiert ist, erzählte Günter Diexer dem Zeitpunkt. Mit diesem Text starten wir die Serie «Was ist aus uns geworden?» Wir werden verschiedene Menschen befragen, wie es ihnen ergangen ist, seit wir zuletzt über sie berichtet haben. Auch neue Stimmen dürfen gern dazukommen: Was haben Sie in den zwei letzten Jahren erlebt? Schreiben Sie uns eine E-Mail an [email protected]
Über die Hälfte der bestellten Ware wird wieder zurückgeschickt. Die Hochschule Luzern hat untersucht, was Onlineshops dagegen tun können. Ein Verbot der gebührenfreien Rückgabe würde das Problem aber nicht nachhaltig lösen.
Über die Hälfte der bestellten Ware wird wieder zurückgeschickt. Die Hochschule Luzern hat untersucht, was Onlineshops dagegen tun können. Ein Verbot der gebührenfreien Rückgabe würde das Problem aber nicht nachhaltig lösen.
Über die Hälfte der bestellten Ware wird wieder zurückgeschickt. Die Hochschule Luzern hat untersucht, was Onlineshops dagegen tun können. Ein Verbot der gebührenfreien Rückgabe würde das Problem aber nicht nachhaltig lösen.
Der «Verein Ethik und Medizin Schweiz VEMS» reicht gegen das Institut für Hausarztmedizin der Universität Beschwerde bei der Ethik-Kommission des Kantons Bern ein. Die Studie setzt Senioren einem möglicherweise erhöhten Infarkt-Risiko aus.
Der «Verein Ethik und Medizin Schweiz VEMS» reicht gegen das Institut für Hausarztmedizin der Universität Beschwerde bei der Ethik-Kommission des Kantons Bern ein. Die Studie setzt Senioren einem möglicherweise erhöhten Infarkt-Risiko aus.
Wenn das Telefon klingelt, wird es oft mühsam. Ich habe mich viel gefragt: Welcher Name ist eigentlich wirklich anstrengend? Nach so vielen Jahren wünschte ich mir... Kolumne.
Der 25. Juli ist nach dem Maya-Kalender ein «Tag ausserhalb der Zeit». Bereits zum vierten Mal findet in Solothurn aus diesem anlass ein Friedensfestival statt.
«Manusia» heisst auf Indonesisch «menschlich» – und genau so kommen die Studentinnen Lorena Madarena und Emma Kistemaker auch daher. 2018 haben die beiden Baslerinnen unter diesem Namen ihr Modelabel gegründet, mit dem sie Gegensteuer gegen den Verschleiss billiger Kleider leisten. In ihrem neusten diesjährigen Pilotprojekt vermieten sie Kleidung für formelle Anlässe zu Preisen, die sich auch Junge leisten können.
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Der Bundesrat und die Gasbranche bereiten sich auf einen möglichen Gasmangel vor. Dafür wurde die «Task Force Winterversorgung 2022/2023» ins Leben gerufen.
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Troubadix auf Touren: Die Liedermacher und Liedermacherinnen steuern diesen Sommer verschiedene Ortschaften an – und musizieren und singen.
Anna Pletscher lebt seit einem Jahr in Steckborn im Thurgau. Die ursprünglich gelernte Hochbauzeichnerin, Architektin und Autodidaktin war bis vor zwei Jahren Unternehmerin für Städtebegrünung und ökologischen Lärmschutz. Heute verfasst die 54-Jährige Konzepte für Entwicklung und Revitalisierung von Regionen und Gesellschaft und ist am Aufbau von Projekten beteiligt, in denen sich Menschen mit ihren Fähigkeiten und Kapital für Gesellschaft und Umwelt einbringen. Im Rahmen unserer Rubrik «3 Lebensfragen» erzählt uns die zweifache Mutter mehr über die richtungsweisenden Momente in ihrem Leben.
Anna Pletscher lebt seit einem Jahr in Steckborn im Thurgau. Die ursprünglich gelernte Hochbauzeichnerin, Architektin und Autodidaktin war bis vor zwei Jahren Unternehmerin für Städtebegrünung und ökologischen Lärmschutz. Heute verfasst die 54-Jährige Konzepte für Entwicklung und Revitalisierung von Regionen und Gesellschaft und ist am Aufbau von Projekten beteiligt, in denen sich Menschen mit ihren Fähigkeiten und Kapital für Gesellschaft und Umwelt einbringen. Im Rahmen unserer Rubrik «3 Lebensfragen» erzählt uns die zweifache Mutter mehr über die richtungsweisenden Momente in ihrem Leben.
Anna Pletscher lebt seit einem Jahr in Steckborn im Thurgau. Die ursprünglich gelernte Hochbauzeichnerin, Architektin und Autodidaktin war bis vor zwei Jahren Unternehmerin für Städtebegrünung und ökologischen Lärmschutz. Heute verfasst die 54-Jährige Konzepte für Entwicklung und Revitalisierung von Regionen und Gesellschaft und ist am Aufbau von Projekten beteiligt, in denen sich Menschen mit ihren Fähigkeiten und Kapital für Gesellschaft und Umwelt einbringen. Im Rahmen unserer Rubrik «3 Lebensfragen» erzählt uns die zweifache Mutter mehr über die richtungsweisenden Momente in ihrem Leben.
NATO-Gipfel erklärt Einigkeit gegen Russland und China, aber wird die halten?