Während Wochen hat sich die Schweiz auf das Ende des Lockdowns gefreut, zuerst auf den 19., dann auf den 26. April. Nach der gestrigen bundesrätlichen Pressekonferenz wissen wir: Nicht einmal am 11. Mai kann das soziale Leben wieder beginnen. Die Überführung von Notrecht in ordentliches Recht ist auch schon geplant.
Ein Win-Win-Situation für Pharma-Industrie und Verfechter der Pflichtimpfung
Die Banken und Konzerne werden mit schier unerschöpflichen Mitteln gerettet, während die Realwirtschaft vor Ort ihrem Schicksal überlassen – und später aufgekauft wird. Dies ist das bittere Fazit der ehemaligen Wallstreet-Managerin und Bestseller-Autorin Nomi Prins.
Die Banken und Konzerne werden mit schier unerschöpflichen Mitteln gerettet, während die Realwirtschaft vor Ort ihrem Schicksal überlassen – und später aufgekauft wird. Dies ist das bittere Fazit der ehemaligen Wallstreet-Managerin und Bestseller-Autorin Nomi Prins.
Die Banken und Konzerne werden mit schier unerschöpflichen Mitteln gerettet, während die Realwirtschaft vor Ort ihrem Schicksal überlassen – und später aufgekauft wird. Dies ist das bittere Fazit der ehemaligen Wallstreet-Managerin und Bestseller-Autorin Nomi Prins.
Die Banken und Konzerne werden mit schier unerschöpflichen Mitteln gerettet, während die Realwirtschaft vor Ort ihrem Schicksal überlassen – und später aufgekauft wird. Dies ist das bittere Fazit der ehemaligen Wallstreet-Managerin und Bestseller-Autorin Nomi Prins.
Seit dem knapp einem Monat sind Unis, Schulen, Kindergärten und KITAs geschlossen und viele Unternehmen haben ihren Angestellten Home-Office verordnet. Hier einige Tipps des Vereins «Schutz vor Strahlung» für ein strahlungsarmes Home-Schooling bzw. einen strahlungsarmen Home-Office-Arbeitsplatz.
Seit dem knapp einem Monat sind Unis, Schulen, Kindergärten und KITAs geschlossen und viele Unternehmen haben ihren Angestellten Home-Office verordnet. Hier einige Tipps des Vereins «Schutz vor Strahlung» für ein strahlungsarmes Home-Schooling bzw. einen strahlungsarmen Home-Office-Arbeitsplatz.
Seit dem knapp einem Monat sind Unis, Schulen, Kindergärten und KITAs geschlossen und viele Unternehmen haben ihren Angestellten Home-Office verordnet. Hier einige Tipps des Vereins «Schutz vor Strahlung» für ein strahlungsarmes Home-Schooling bzw. einen strahlungsarmen Home-Office-Arbeitsplatz.
Während die EU die Kosten der Corona-Krise über die teuren Anleihemärkte finanziert, springt in Grossbritannien die Zentralbank in die Bresche.
Während die EU die Kosten der Corona-Krise über die teuren Anleihemärkte finanziert, springt in Grossbritannien die Zentralbank in die Bresche.
Seit langer Zeit hat uns kein Karfreitag so viel zu sagen, wie dieser heutige 10. April 2020. Seine Botschaft wird nachwirken – bestimmt in den Sommer, vermutlich noch länger. Wir tun also gut, sie ganz zu verstehen.
Das Forum Geldpolitik empfiehlt zur Stützung der Wirtschaft in der Corona-Krise die Ausschüttungsreserven der SNB zu verwenden. Der Vorschlag ist pragmatisch und einfach zu realisieren: Die Gewinnausschüttung der SNB an Bund und Kantone soll zur Finanzierung der Corona-Krise von 4 auf 10 bis 12 Milliarden pro Jahr erhöht werden.
Das Forum Geldpolitik empfiehlt zur Stützung der Wirtschaft in der Corona-Krise die Ausschüttungsreserven der SNB zu verwenden. Der Vorschlag ist pragmatisch und einfach zu realisieren: Die Gewinnausschüttung der SNB an Bund und Kantone soll zur Finanzierung der Corona-Krise von 4 auf 10 bis 12 Milliarden pro Jahr erhöht werden.
Das Forum Geldpolitik empfiehlt zur Stützung der Wirtschaft in der Corona-Krise die Ausschüttungsreserven der SNB zu verwenden. Der Vorschlag ist pragmatisch und einfach zu realisieren: Die Gewinnausschüttung der SNB an Bund und Kantone soll zur Finanzierung der Corona-Krise von 4 auf 10 bis 12 Milliarden pro Jahr erhöht werden.
Das Forum Geldpolitik empfiehlt zur Stützung der Wirtschaft in der Corona-Krise die Ausschüttungsreserven der SNB zu verwenden. Der Vorschlag ist pragmatisch und einfach zu realisieren: Die Gewinnausschüttung der SNB an Bund und Kantone soll zur Finanzierung der Corona-Krise von 4 auf 10 bis 12 Milliarden pro Jahr erhöht werden.
Wer rechnen kann und ein Zahlenverständnis hat, ist dem Schwindel der Statistik nicht wehrlos ausgesetzt.
«Die lügenden Medien sind schuld daran, dass die Menschen skeptisch sind», schreibt die vielgelesene US-Journalistin Caitlin Johnstone. Unsere erste Aufgabe: Kritisch bleiben und sich eine eigene Meinung bilden.
«Die lügenden Medien sind schuld daran, dass die Menschen skeptisch sind», schreibt die vielgelesene US-Journalistin Caitlin Johnstone. Unsere erste Aufgabe: Kritisch bleiben und sich eine eigene Meinung bilden.
«Die lügenden Medien sind schuld daran, dass die Menschen skeptisch sind», schreibt die vielgelesene US-Journalistin Caitlin Johnstone. Unsere erste Aufgabe: Kritisch bleiben und sich eine eigene Meinung bilden.
«Die lügenden Medien sind schuld daran, dass die Menschen skeptisch sind», schreibt die vielgelesene US-Journalistin Caitlin Johnstone. Unsere erste Aufgabe: Kritisch bleiben und sich eine eigene Meinung bilden.
Die Johns Hopkins University und das «Worldometer» zählen zu den meistzitierten Quellen über die Entwicklung der Covid-19-Pandemie. Wer den Datenströmen nachgeht, stösst auf eine unglaubliche Mischung von Dilettantismus, Hochrechnungen aufgrund unbekannter Algorithmen und Anonymität. Darauf basieren die Behörden ihre Massnahmen.
Die Johns Hopkins University und das «Worldometer» zählen zu den meistzitierten Quellen über die Entwicklung der Covid-19-Pandemie. Wer den Datenströmen nachgeht, stösst auf eine unglaubliche Mischung von Dilettantismus, Hochrechnungen aufgrund unbekannter Algorithmen und Anonymität. Darauf basieren die Behörden ihre Massnahmen.
Die Johns Hopkins University und das «Worldometer» zählen zu den meistzitierten Quellen über die Entwicklung der Covid-19-Pandemie. Wer den Datenströmen nachgeht, stösst auf eine unglaubliche Mischung von Dilettantismus, Hochrechnungen aufgrund unbekannter Algorithmen und Anonymität. Darauf basieren die Behörden ihre Massnahmen.
Die Mainstream-Medien beziehen sich auf ein paar «Chefepidemiologen» und «Chefvirologen», die immer wieder zitiert werden und konstruieren damit einen Konsens, den es nicht gibt. Im Gegenteil: Immer mehr Fachleute machen ihre Kritik am offiziellen Vorgehen deutlich, auch ein Nobelpreisträger.