Nach der Ablehnung der Vollgeld-Initiative, die dieses Übel an der Wurzel behandelt hätte – nämlich beim privaten Geldschöpfungsprivileg –, steht mit der sogenannten 99-Prozent-Initiative der Jungsozialisten ein weniger radikaler Vorschlag am Start. Die im letzten Herbst lancierte Initiative «Löhne entlasten, Kapital gerecht besteuern» will Kapitaleinkommen anderthalb stärker besteuern als Arbeitseinkommen und neu auch Kapitalgewinne besteuern.
Nach der Ablehnung der Vollgeld-Initiative, die dieses Übel an der Wurzel behandelt hätte – nämlich beim privaten Geldschöpfungsprivileg –, steht mit der sogenannten 99-Prozent-Initiative der Jungsozialisten ein weniger radikaler Vorschlag am Start. Die im letzten Herbst lancierte Initiative «Löhne entlasten, Kapital gerecht besteuern» will Kapitaleinkommen anderthalb stärker besteuern als Arbeitseinkommen und neu auch Kapitalgewinne besteuern.
Die Landwirtschaft belastet unser Trinkwasser am stärksten. Die Trinkwasser-Initiative fordert deshalb für Direktzahlungen einen «ökologischen Leistungsnachweis, der die Erhaltung der Biodiversität, eine pestizidfreie Produktion und einen Tierbestand, der mit dem auf dem Betrieb produzierten Futter ernährt werden kann, umfasst».
Die Landwirtschaft belastet unser Trinkwasser am stärksten. Die Trinkwasser-Initiative fordert deshalb für Direktzahlungen einen «ökologischen Leistungsnachweis, der die Erhaltung der Biodiversität, eine pestizidfreie Produktion und einen Tierbestand, der mit dem auf dem Betrieb produzierten Futter ernährt werden kann, umfasst».
Meiringen, das war einmal ein blühender Touristenort mit vielen Hotels. Die grosse Vergangenheit will die polnische Künstlerin Martha Kolodziejs in 24 Bildern von Meiringer Hotels zum Ausdruck bringen.
Ein Velorennen mit dem e-Bike von Frankreich nach China – dieses grosse Abenteuer haben am 15. Juni 36 Teilnehmer des «Sun Trip» unter die Räder genommen. Die wichtigste Regel sieht vor, dass der Strom nur aus mitgeführten Solar-Panels stammen darf.
Stadtluft macht frei. Das kommt mir immer in den Sinn, wenn ich auf einem verlassenen Dorfplatz, der eigentlich ein Parkplatz ist, aus einem leeren Bus aussteige.
Acht Männer besitzen so viel wie die ärmere Hälfte der Menschheit, hat die Hilfsorganisation Oxfam unlängst ermittelt. Angesichts dieser Diskrepanz beschäftigte sich der Berliner Journalist Dennis Gastmann in seinem Buch «Geschlossene Gesellschaft» mit der Frage, wie die superreiche Oberschicht eigentlich so lebt.
Acht Männer besitzen so viel wie die ärmere Hälfte der Menschheit, hat die Hilfsorganisation Oxfam unlängst ermittelt. Angesichts dieser Diskrepanz beschäftigte sich der Berliner Journalist Dennis Gastmann in seinem Buch «Geschlossene Gesellschaft» mit der Frage, wie die superreiche Oberschicht eigentlich so lebt.
Acht Männer besitzen so viel wie die ärmere Hälfte der Menschheit, hat die Hilfsorganisation Oxfam unlängst ermittelt. Angesichts dieser Diskrepanz beschäftigte sich der Berliner Journalist Dennis Gastmann in seinem Buch «Geschlossene Gesellschaft» mit der Frage, wie die superreiche Oberschicht eigentlich so lebt.
Ich komme selten genug in die Stadt, um sie jedes Mal als fremde Welt zu betrachten: Die Ströme von Arbeits-, Konsum- und Unterhaltungstierchen, die sich zu Fuss, auf der Schiene oder Rädern ihren Platz suchen, der immer irgendwo anders zu sein scheint als dort, wo sie sich gerade befinden.
Die G7 bricht unter der Last des alten Paradigmas zusammen während die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit nicht nur Harmonie zeigt, sondern auch lebt
Die G7 bricht unter der Last des alten Paradigmas zusammen während die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit nicht nur Harmonie zeigt, sondern auch lebt
Die G7 bricht unter der Last des alten Paradigmas zusammen während die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit nicht nur Harmonie zeigt, sondern auch lebt
Ich bin kein Lärmneurotiker, aber wir sollten der Ruhe Sorge tragen. Wir brauchen eine leisere, schönere Schweiz.
Ich bin kein Lärmneurotiker, aber wir sollten der Ruhe Sorge tragen. Wir brauchen eine leisere, schönere Schweiz.
Mal wieder richtig Lust auf echte Begegnung mit echten Menschen an einem echten Tisch? Dann nix wie hin an das Erzähl Mahl …
Boliviens Präsident Evo Morales hat geschafft, was längst überfällig war: der indigenen Bevölkerungsmehrheit des Landes ihre Würde zurückzugeben. Doch auch er ist nicht gefeit vor Machtansprüchen und Korruption.
Boliviens Präsident Evo Morales hat geschafft, was längst überfällig war: der indigenen Bevölkerungsmehrheit des Landes ihre Würde zurückzugeben. Doch auch er ist nicht gefeit vor Machtansprüchen und Korruption.