Boliviens Präsident Evo Morales hat geschafft, was längst überfällig war: der indigenen Bevölkerungsmehrheit des Landes ihre Würde zurückzugeben. Doch auch er ist nicht gefeit vor Machtansprüchen und Korruption.
Es ist erstaunlich, wie wenig Widerhall Vorstösse für den Frieden in den Mainstream-Medien finden.
Rund ein Viertel der Bewohner Manilas wohnt in «illegalen» Hütten und arbeitet in ­unregulierten Jobs. Die globale wirtschaft könnte ohne solche Menschen gar nicht mehr ­funktionieren.
Rund ein Viertel der Bewohner Manilas wohnt in «illegalen» Hütten und arbeitet in ­unregulierten Jobs. Die globale wirtschaft könnte ohne solche Menschen gar nicht mehr ­funktionieren.
Rund ein Viertel der Bewohner Manilas wohnt in «illegalen» Hütten und arbeitet in ­unregulierten Jobs. Die globale wirtschaft könnte ohne solche Menschen gar nicht mehr ­funktionieren.
Rund ein Viertel der Bewohner Manilas wohnt in «illegalen» Hütten und arbeitet in ­unregulierten Jobs. Die globale wirtschaft könnte ohne solche Menschen gar nicht mehr ­funktionieren.
Sechs Fragen an Pedro Lenz zu Stadt, Land und dem Dazwischen.
Tönt einfach und überzeugend, ist aber gar nicht so einfach umzusetzen: global denken, lokal handeln. Mit einem Komposthaufen oder einem Sonnenkollektor ist es jedenfalls nicht getan.
Tönt einfach und überzeugend, ist aber gar nicht so einfach umzusetzen: global denken, lokal handeln. Mit einem Komposthaufen oder einem Sonnenkollektor ist es jedenfalls nicht getan.
Tönt einfach und überzeugend, ist aber gar nicht so einfach umzusetzen: global denken, lokal handeln. Mit einem Komposthaufen oder einem Sonnenkollektor ist es jedenfalls nicht getan.
Kennen Sie das Global Footprint Network? Da stehen die Erderschöpfungstage für viele Länder drin, auch für die Schweiz und Deutschland. Ich weiss, Sie trennen den Abfall – und was tun Sie darüber hinaus? Und was unternehme ich selbst?
Kennen Sie das Global Footprint Network? Da stehen die Erderschöpfungstage für viele Länder drin, auch für die Schweiz und Deutschland. Ich weiss, Sie trennen den Abfall – und was tun Sie darüber hinaus? Und was unternehme ich selbst?
Klara ist zum zweiten Mal verwitwet, hat vier eigene und drei «Stiefkinder» sowie eine kaum überschaubare Anzahl Enkel und Urenkel. Mittel zum Leben hat sie hingegen kaum, dafür aber ein Haus voller Wärme und Güte. Eine Hommage an meine Nachbarin.
Obwohl sie niemand wollte, ist zwischen Stadt und Land eine «dritte Schweiz» entstanden. Einkaufszentren, Fachmärkte und Freizeitanlagen haben etwas geschaffen, das weder Stadt noch Land ist und eine zunehmende Herausforderung darstellt.
Ein Bankchef erklärt, warum die Vollgeld-Reform nötig ist
Ein Bankchef erklärt, warum die Vollgeld-Reform nötig ist
Schweizer Haushalte sind durch die ausbleibende Liberalisierung bei ihrem jeweiligen Energieversorger gefangen. Wer sich also nicht aktiv um die Stromversorgung kümmert, erhält das Standardprodukt des lokalen Anbieters.
Schweizer Haushalte sind durch die ausbleibende Liberalisierung bei ihrem jeweiligen Energieversorger gefangen. Wer sich also nicht aktiv um die Stromversorgung kümmert, erhält das Standardprodukt des lokalen Anbieters.
Schweizer Haushalte sind durch die ausbleibende Liberalisierung bei ihrem jeweiligen Energieversorger gefangen. Wer sich also nicht aktiv um die Stromversorgung kümmert, erhält das Standardprodukt des lokalen Anbieters.
Eine Petition von fairfish verlangt von den Fischhändlern, bei Importen aus Entwicklungsländern nur noch lokale Fischer zu berücksichtigen
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Vom Schicksal des Wassers im Kapitalismus – und wie Wasser diesen transformieren kann.
Vom Schicksal des Wassers im Kapitalismus – und wie Wasser diesen transformieren kann.
Gemäss neuster SRG-Umfrage stossen die Vollgeld-Initianten trotz NEIN-Trend auf grosse Zustimmung. 61% benennen die Geldschaffung von Geschäftsbanken als Risiko in Bezug auf Finanzblasen. Derweil sprechen sich immer mehr kantonale Parteien für die Initiative aus. Die Initianten bleiben zuversichtlich, durch ihre Schlussspurt-Mobilisierung zusätzliche Abstimmungswillige an die Urne zu bringen.
Gemäss neuster SRG-Umfrage stossen die Vollgeld-Initianten trotz NEIN-Trend auf grosse Zustimmung. 61% benennen die Geldschaffung von Geschäftsbanken als Risiko in Bezug auf Finanzblasen. Derweil sprechen sich immer mehr kantonale Parteien für die Initiative aus. Die Initianten bleiben zuversichtlich, durch ihre Schlussspurt-Mobilisierung zusätzliche Abstimmungswillige an die Urne zu bringen.