Flo Osrainik, bekannt für seine systemkritischen Publikationen über Medien, Macht und politische Narrative, legt mit Donbassdonner ein Buch über den Krieg in der Ukraine vor, das zugleich Dokument, Tagebuch und politisches Statement ist.
Politik ist zwar nicht die Macht im Lande, doch hält sie den virtuellen Ball in Bewegung, von rechts nach links und wieder zurück - wie in einem Tennismatch – zu wechselnden Seiten. Ein Hin und Her seit mehr als 200 Jahren. Die Spieler haben sich verändert, doch das Spiel bleibt das gleiche. Und wie im Tennis will eine Seite gewinnen. Doch was wäre gewonnen, was verloren, würde das gelingen? Teil 1 (von 3).
Der israelische Journalist und Mitherausgeber der Zeitung Haaretz, Gideon Levy, dessen Eltern 1939 vor den deutschen Nazis aus Böhmen nach Israel geflüchtet sind, beleuchtet in einem Kommentar die heutige deutsche Politik gegenüber Israel. Er verlangt von Deutschland, sich zu ändern - «nicht trotz seiner Vergangenheit, sondern gerade wegen ihr». Danke an Globalbridge.ch für die Übersetzung und die Genehmigung zur Zweitveröffentlichung.
Der israelische Journalist und Mitherausgeber der Zeitung Haaretz, Gideon Levy, dessen Eltern 1939 vor den deutschen Nazis aus Böhmen nach Israel geflüchtet sind, beleuchtet in einem Kommentar die heutige deutsche Politik gegenüber Israel. Er verlangt von Deutschland, sich zu ändern - «nicht trotz seiner Vergangenheit, sondern gerade wegen ihr». Danke an Globalbridge.ch für die Übersetzung und die Genehmigung zur Zweitveröffentlichung.
Der ukrainische Angriff auf die strategische Bomberflotte ist das Ende des START-Abkommens zur Kontrolle der Atomwaffen
Der ukrainische Angriff auf die strategische Bomberflotte ist das Ende des START-Abkommens zur Kontrolle der Atomwaffen
Der ukrainische Angriff auf die strategische Bomberflotte ist das Ende des START-Abkommens zur Kontrolle der Atomwaffen
Der ukrainische Angriff auf die strategische Bomberflotte ist das Ende des START-Abkommens zur Kontrolle der Atomwaffen
Es war ein grosser Moment für die Friedensgemeinschaft, für den sie viele Jahre gearbeitet haben. Seit der Gründung der Friedensgemeinschaft 1997 wurden über 300 Mitglieder von bewaffneten Gruppen umgebracht, teilweise mit Duldung oder Komplizenschaft offizieller Streitkräfte.
Es war ein grosser Moment für die Friedensgemeinschaft, für den sie viele Jahre gearbeitet haben. Seit der Gründung der Friedensgemeinschaft 1997 wurden über 300 Mitglieder von bewaffneten Gruppen umgebracht, teilweise mit Duldung oder Komplizenschaft offizieller Streitkräfte.
Es war ein grosser Moment für die Friedensgemeinschaft, für den sie viele Jahre gearbeitet haben. Seit der Gründung der Friedensgemeinschaft 1997 wurden über 300 Mitglieder von bewaffneten Gruppen umgebracht, teilweise mit Duldung oder Komplizenschaft offizieller Streitkräfte.
Ein Gespräch mit und ein Aufruf von der Palästinenserin Aida Shibli. Ihre Worte richtet sie ganz besonders an die, die immer sagen: «Was können wir denn schon tun? Wir fühlen uns so hilflos.» Und an alle Deutschen, die immer noch glauben, dass Kritik am Zionismus antisemitisch wäre.
Ein Gespräch mit und ein Aufruf von der Palästinenserin Aida Shibli. Ihre Worte richtet sie ganz besonders an die, die immer sagen: «Was können wir denn schon tun? Wir fühlen uns so hilflos.» Und an alle Deutschen, die immer noch glauben, dass Kritik am Zionismus antisemitisch wäre.
Wir leben in einer Kultur, die Gewalt rechtfertigt. Gaza, die Ukraine und die Wiederaufrüstung Europas sind lediglich die sichtbarsten Beispiele. Aber auch andere Teile der Welt leiden unter der Gewalt – der Sudan, Myanmar oder die Demokratische Republik Kongo. Kann gewaltfreier Widerstand angesichts dieser Gegebenheiten noch eine wirksame Antwort bieten?
Weiter in der Sendung: Wahlfavorit in Rumänien abwesend, US-Hearing zur Covid-Impfung, Gaza und der erwachende Riese Indien
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Ich bin immer noch für eine Schweiz ohne Armee. Doch die Armee ist nicht mehr dieselbe. Sie will zur NATO gehören. Die Kolumne aus dem Podcast «Mitten im Leben»
Ich bin immer noch für eine Schweiz ohne Armee. Doch die Armee ist nicht mehr dieselbe. Sie will zur NATO gehören. Die Kolumne aus dem Podcast «Mitten im Leben»
Am 12. Juni werden Bürgerinnen und Bürger aus 37 Ländern – darunter 200 aus der Schweiz – nach Raffa, dem Übergang zu Gaza wandern. Damit protestieren sie gegen die passive oder kriegstreibende Haltung ihrer Regierungen, wollen humanitäre Hilfe leisten und den Völkermord an der palästinensischen Bevölkerung anprangern.
Am 12. Juni werden Bürgerinnen und Bürger aus 37 Ländern – darunter 200 aus der Schweiz – nach Raffa, dem Übergang zu Gaza wandern. Damit protestieren sie gegen die passive oder kriegstreibende Haltung ihrer Regierungen, wollen humanitäre Hilfe leisten und den Völkermord an der palästinensischen Bevölkerung anprangern.
Nachdem sich der erste Teil dieses Essays mit der Historie von Wettermodifikation, militärischen Anwendungsbereichen und Grundlagen von Geoengineering befasste, geht der vorliegende Text der Frage nach, welches Ausmass diese Umtriebe im Jahr 2025 angenommen haben und ob derartige Projekte für die «weissen Streifen» am Himmel verantwortlich sind. «Besprüht» man uns mit Chemikalien, um die Erde vor Sonnenlicht zu «schützen»?
Nachdem sich der erste Teil dieses Essays mit der Historie von Wettermodifikation, militärischen Anwendungsbereichen und Grundlagen von Geoengineering befasste, geht der vorliegende Text der Frage nach, welches Ausmass diese Umtriebe im Jahr 2025 angenommen haben und ob derartige Projekte für die «weissen Streifen» am Himmel verantwortlich sind. «Besprüht» man uns mit Chemikalien, um die Erde vor Sonnenlicht zu «schützen»?