«Kein Zürcher Geld für den Genozid»: Mit dieser Petition fordert die Partei der Arbeit, dass die indirekte Mitfinanzierung des Genozids in Palästina durch die Pensionskasse der Stadt Zürich unverzüglich gestoppt wird. Denn diese investiert Gelder in Finanzinstitute, die am Völkermord beteiligt sind.
Demokulturen im Vergleich | Maskenprozess | „Blinder Fleck“ Kinotour | Friedensbewegung
«Ich trat nicht aus dem Christentum aus, um Jesus zu verlassen – sondern um ihn zu finden.» So beginnt der Palästinenser Sami Awad sein Buch, das ich so schnell nicht wieder aus der Hand legen werde. Was, wann Jesus keine Religion gründete, sondern eine Revolution des Bewusstseins startete? Eine, die immer noch nachwirkt – ob wir uns nun Christen nennen oder nicht.
«Ich trat nicht aus dem Christentum aus, um Jesus zu verlassen – sondern um ihn zu finden.» So beginnt der Palästinenser Sami Awad sein Buch, das ich so schnell nicht wieder aus der Hand legen werde. Was, wann Jesus keine Religion gründete, sondern eine Revolution des Bewusstseins startete? Eine, die immer noch nachwirkt – ob wir uns nun Christen nennen oder nicht.
Adolfo Pérez Esquivel ist ein argentinischer Menschenrechtsaktivist, Künstler und Friedensnobelpreisträger. Er wurde 1980 für seinen gewaltfreien Einsatz gegen die Militärdiktatur in Argentinien und für die Menschenrechte in ganz Lateinamerika mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Als Gründer des «Servicio Paz y Justicia» (SERPAJ) engagiert er sich seit Jahrzehnten für soziale Gerechtigkeit, Demokratie und Gewaltfreiheit. Wir veröffentlichen seinen offenen Brief «Von Nobel zu Nobel» an María Corina Machado.
Die Schweiz der guten Dienste haben wir mit der Neutralität verloren. Aber im Inland können wir sie mit dem Service Citoyen zurückgewinnen – am 30. November an der Urne und schon vorher mit dem guten Dienst an dieser sinnvollen Volksinitiative.
Die Schweiz der guten Dienste haben wir mit der Neutralität verloren. Aber im Inland können wir sie mit dem Service Citoyen zurückgewinnen – am 30. November an der Urne und schon vorher mit dem guten Dienst an dieser sinnvollen Volksinitiative.
Die Schweiz der guten Dienste haben wir mit der Neutralität verloren. Aber im Inland können wir sie mit dem Service Citoyen zurückgewinnen – am 30. November an der Urne und schon vorher mit dem guten Dienst an dieser sinnvollen Volksinitiative.
Hunderte von Kriegsdienstverweigerern sitzen nach Angaben des russischen Friedensaktivisten Artyom Klyga in Transitzonen fest
Hunderte von Kriegsdienstverweigerern sitzen nach Angaben des russischen Friedensaktivisten Artyom Klyga in Transitzonen fest
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Der Krieg in Gaza mag offiziell «beendet» sein, doch Gaza blutet weiter, schreibt der Gaza-Journalist und Analyst Muhammad Shehada
Der Krieg in Gaza mag offiziell «beendet» sein, doch Gaza blutet weiter, schreibt der Gaza-Journalist und Analyst Muhammad Shehada
Kaum ein Rohstoff ist derzeit stärker umkämpft als Lithium. Ohne Lithium gibt es keine Elektroautos, keine Batterien, keine Energiewende, keine technologische Zukunft. Hinter der Rhetorik von Nachhaltigkeit und grüner Energie verbirgt sich ein verzweifelter Wettlauf um die Kontrolle über das neue weisse Öl. Ein globaler Rausch, bei dem es jeder will, aber nur wenige besitzen. Und das Brutalste daran ist, dass diejenigen, die es haben, es oft nicht kontrollieren.
Kaum ein Rohstoff ist derzeit stärker umkämpft als Lithium. Ohne Lithium gibt es keine Elektroautos, keine Batterien, keine Energiewende, keine technologische Zukunft. Hinter der Rhetorik von Nachhaltigkeit und grüner Energie verbirgt sich ein verzweifelter Wettlauf um die Kontrolle über das neue weisse Öl. Ein globaler Rausch, bei dem es jeder will, aber nur wenige besitzen. Und das Brutalste daran ist, dass diejenigen, die es haben, es oft nicht kontrollieren.
Weiter in der Sendung: Die Drohung mit den Tomahawks, die edwige Frage nach dem «unprovozierten» Angriff und die Aufforderung: Liebe das Chaos!
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Erkunden Sie alle ausländischen Militärstützpunkte weltweit!
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Die nun ausgezeichnete venezolanische Oppositionspolitikerin Maria Corina Machado hat wiederholt eine militärische Intervention in Venezuela gefordert und arbeitet seit 2020 eng mit der Likud-Partei von Benjamin Netanjahu zusammen. Den Friedensnobelpreis hat sie Trump gewidmet.
Die nun ausgezeichnete venezolanische Oppositionspolitikerin Maria Corina Machado hat wiederholt eine militärische Intervention in Venezuela gefordert und arbeitet seit 2020 eng mit der Likud-Partei von Benjamin Netanjahu zusammen. Den Friedensnobelpreis hat sie Trump gewidmet.
Es tat statt dessen das Nächstbeste und muss nun hoffen, dass Trump das versteht: Sie verlieh ihn an eine Gegnerin seiner Gegner, María Corina Machado aus Venezuela.