Mit allen Kräften untergräbt der Westen den Frieden zwischen Europa und Russland. Für ein neues E-Book hat der Rubikon die hellsten Köpfe der Friedensbewegung versammelt, um ein machtvolles Gegengewicht zu schaffen.
Die meisten meiner Freunde, fast alle Politiker und viele sehr reiche Menschen begrüssen die heftigen Proteste der weltweiten Klimajugend. Ich nicht. Für mich sind sie ein Zeichen, dass etwas ganz grundsätzlich aus dem Ruder gelaufen ist, nicht nur das Wetter.
Es ist ein Moment, den es nur ein- oder zweimal im Jahrhundert gibt: Eine neue Weltordnung zeichnet sich ab. Die offiziellen Erklärungen und Interpretationen von Journalisten entsprechen eindeutig nicht mehr den Ereignissen, die sich abspielen. Die Kommentatoren müssen ihren Diskurs so schnell wie möglich ändern, oder sie werden vom Wirbel der Geschichte verschlungen.
«Erinnern wir uns daran, dass Menschen Sklaverei und Piraterei abschafften - und ebenso können wir Militarismus und Krieg abschaffen»: Friedensnobelpreisträgerin Mairead Maguire über den Wandel zum Frieden und die Rolle neutraler Staaten.
Morgen Freitag, 6. September, zeigt das Solarkino auf dem Gallusplatz in St. Gallen den Film «Dirty Gold War». Er führt hinter die Kulissen der Goldindustrie, an der die Schweiz als grösster Goldimporteur weltweit einen gewichtigen Anteil hat.
Morgen Samstag beginnt in Davos das Sommer WEFF. Am Sonntag spricht dort der Journalist Helmut Scheben über Dinge, die in den Massenmedien nicht berichtet werden - zum Beispiel über Syrien.
Wer sind die Menschen, die als Flüchtlinge ihr Leben riskieren, um zu uns ins «reiche» Europa oder in die USA zu kommen? Die wenigsten sind Flüchtlinge im Sinne der Genfer Konvention, sagt Autor Gwynne Dyer. Und es wird noch schlimmer kommen.
Am 24./25. August findet in Davos das «Sommer WEFF» statt. Es versteht sich als Kontrastprogramm zur Grossveranstaltung im Winter und bietet allen Menschen, die für Grenzen des Wachstums, für die Erde, für Frieden und Freiheit einstehen, eine offene Plattform.