Das Netzwerk «Linksbündig» kritisiert die Corona-Massnahmen aus explizit linker Perspektive. Ihre Mitglieder – die zum Teil anonym bleiben – mussten deshalb schon viel Kritik einstecken. Im Vordergrund steht das Anliegen zu analysieren, was in den letzten zwei Jahren politisch und gesellschaftlich abgelaufen ist. Dabei kann unter anderem auch der Vorwurf entkräftet werden, die Massnahmengegner/innen seien grösstenteils rechts orientiert. «Linksbündig» wirft vielmehr den linken Parteien vor, nur noch zu moralisieren statt sich für Meinungsvielfalt und Debatte einzusetzen.
Das Netzwerk «Linksbündig» kritisiert die Corona-Massnahmen aus explizit linker Perspektive. Ihre Mitglieder – die zum Teil anonym bleiben – mussten deshalb schon viel Kritik einstecken. Im Vordergrund steht das Anliegen zu analysieren, was in den letzten zwei Jahren politisch und gesellschaftlich abgelaufen ist. Dabei kann unter anderem auch der Vorwurf entkräftet werden, die Massnahmengegner/innen seien grösstenteils rechts orientiert. «Linksbündig» wirft vielmehr den linken Parteien vor, nur noch zu moralisieren statt sich für Meinungsvielfalt und Debatte einzusetzen.
Was bedeutet dieses afrikanische Sprichwort?
Gerade in der Coronakrise war es wichtig, die Menschen mit etwas Humor zu unterstützen. Während viele Bewohner in Alters- und Pflegeheimen in der Pandemie abgeschottet waren, gab es doch die Möglichkeit einer «Fenstervisite» oder Darbietung im Hof.
Gerade in der Coronakrise war es wichtig, die Menschen mit etwas Humor zu unterstützen. Während viele Bewohner in Alters- und Pflegeheimen in der Pandemie abgeschottet waren, gab es doch die Möglichkeit einer «Fenstervisite» oder Darbietung im Hof.
Gerade in der Coronakrise war es wichtig, die Menschen mit etwas Humor zu unterstützen. Während viele Bewohner in Alters- und Pflegeheimen in der Pandemie abgeschottet waren, gab es doch die Möglichkeit einer «Fenstervisite» oder Darbietung im Hof.
Die USA wollen Guthaben der afghanischen Zentralbank von sieben Milliarden Dollar behalten, weil das Land nicht in der Lage sei, das Geld «verantwortungsvoll zu verwalten» und um Opfer von 9/11 zu entschädigen.
Die USA wollen Guthaben der afghanischen Zentralbank von sieben Milliarden Dollar behalten, weil das Land nicht in der Lage sei, das Geld «verantwortungsvoll zu verwalten» und um Opfer von 9/11 zu entschädigen.
Mit der Neolithischen Revolution begann ein kulturgeschichtlicher Wandel, der wie kein anderer Weltenschicksal und Menschenschicksal verband. Woher kam dieser bis heute in seiner Auswirkung einzigartige Impuls? War es Zufall, Klimaerwärmung, oder war es göttlicher Wille? Aus der Serie «Kulturgeschichtliche Impulse im Weltgeschehen» von Andreas Beers. Teil 2.
«Ein Land ohne Volk, für ein Volk ohne Land» war schon damals der Slogan für die Gründung des Staates Israel auf dem Gebiet der Palästinenser.
«Ein Land ohne Volk, für ein Volk ohne Land» war schon damals der Slogan für die Gründung des Staates Israel auf dem Gebiet der Palästinenser.
M. ist Polizist und Mitglied der Vereinigung «Wir für Euch» und hat sich während den Corona-Massnahmen für die Aufklärung eingesetzt. In unserer Serie «Was ist aus uns geworden?» erzählt er, was ihn derzeit stark beschäftigt.
M. ist Polizist und Mitglied der Vereinigung «Wir für Euch» und hat sich während den Corona-Massnahmen für die Aufklärung eingesetzt. In unserer Serie «Was ist aus uns geworden?» erzählt er, was ihn derzeit stark beschäftigt.
M. ist Polizist und Mitglied der Vereinigung «Wir für Euch» und hat sich während den Corona-Massnahmen für die Aufklärung eingesetzt. In unserer Serie «Was ist aus uns geworden?» erzählt er, was ihn derzeit stark beschäftigt.
M. ist Polizist und Mitglied der Vereinigung «Wir für Euch» und hat sich während den Corona-Massnahmen für die Aufklärung eingesetzt. In unserer Serie «Was ist aus uns geworden?» erzählt er, was ihn derzeit stark beschäftigt.
Eskalation in Syrien: Zahlreiche syrische und ausländische Kämpfer sind in einem Schlagabtausch getötet worden. Nach der Ukraine werden offenbar andere Kriegsherde aktiviert.
Die überraschende Antwort lautet: Nein.
Die überraschende Antwort lautet: Nein.
Die überraschende Antwort lautet: Nein.
Weltfrieden beginnt bei jedem Einzelnen. Genau hier setzt die Mystikerin aus Indien, Sri Preethaji, an. Sie ist weltweit einem Millionenpublikum bekannt. Ihr erster Besuch im Frühling in Thalwil war ein grosser Erfolg. Nun kommt sie im September und Oktober nach Davos, Bern und Zürich.
Was geschieht, wenn ursprüngliches Fühlen auf modernes Denken trifft? Welche Synergien und Bereicherungen sind möglich? Wir haben die Chance, es im persönlichen Kontakt mit Vertretern eines Naturvolkes herauszufinden, denn die Kogi besuchen uns im September und laden uns ein, Brücken zwischen unseren Kulturen zu bauen.
Nicht nur durch unser Handeln, auch durch die Art unserer Gedanken können wir die Schöpfung entweder zerstören oder weiterentwickeln.
Einfach ein Online-Formular ausfüllen und ein paar Tage später liegt das Gratismuster im Briefkasten. Wer jetzt denkt, beschenkt worden zu sein, der irrt sich. Anstatt mit Geld, hat man mit persönlichen Daten bezahlt; ein äusserst lukratives Geschäft für Unternehmen.
Einfach ein Online-Formular ausfüllen und ein paar Tage später liegt das Gratismuster im Briefkasten. Wer jetzt denkt, beschenkt worden zu sein, der irrt sich. Anstatt mit Geld, hat man mit persönlichen Daten bezahlt; ein äusserst lukratives Geschäft für Unternehmen.
Einfach ein Online-Formular ausfüllen und ein paar Tage später liegt das Gratismuster im Briefkasten. Wer jetzt denkt, beschenkt worden zu sein, der irrt sich. Anstatt mit Geld, hat man mit persönlichen Daten bezahlt; ein äusserst lukratives Geschäft für Unternehmen.