Landesweite Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen: Seither warnen Journalisten der großen Medienhäuser vor der Gefahr für die Demokratie. Sind denn Demonstrationen nicht ein elementarer Bestandteil der lebendigen Demokratie? Ein Kommentar von Jens Berger.
Landesweite Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen: Seither warnen Journalisten der großen Medienhäuser vor der Gefahr für die Demokratie. Sind denn Demonstrationen nicht ein elementarer Bestandteil der lebendigen Demokratie? Ein Kommentar von Jens Berger.
Landesweite Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen: Seither warnen Journalisten der großen Medienhäuser vor der Gefahr für die Demokratie. Sind denn Demonstrationen nicht ein elementarer Bestandteil der lebendigen Demokratie? Ein Kommentar von Jens Berger.
Landesweite Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen: Seither warnen Journalisten der großen Medienhäuser vor der Gefahr für die Demokratie. Sind denn Demonstrationen nicht ein elementarer Bestandteil der lebendigen Demokratie? Ein Kommentar von Jens Berger.
Wieso Kinder unbedingt wenig bis kaum Stress und Angst erfahren sollten, um das Leben entdecken zu können.
Wieso Kinder unbedingt wenig bis kaum Stress und Angst erfahren sollten, um das Leben entdecken zu können.
Wer hat ihnen den Text vorgegeben? 13 Staats- und Regierungschefs wiederholen mit exakt denselben Worten, was die Pharmaindustrie will, auch Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga: Diagnoseverfahren, Therapien und Impfstoffe.
Wer hat ihnen den Text vorgegeben? 13 Staats- und Regierungschefs wiederholen mit exakt denselben Worten, was die Pharmaindustrie will, auch Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga: Diagnoseverfahren, Therapien und Impfstoffe.
Jetzt muss man von einer Volksbewegung sprechen: Über 1000 Menschen in Bern, 400 in Zürich, 200 in Luzern, 100 in Basel und ein paar Dutzend in St. Gallen, Thun und Kreuzlingen – ohne jede Organisation. Wer hätte das vor zwei Wochen gedacht, als knapp 100 Leute dem Beispiel von Alec Gagneux folgten und auf dem Bundesplatz Mahnwache hielten für die demokratischen Grundrechte?
Jetzt muss man von einer Volksbewegung sprechen: Über 1000 Menschen in Bern, 400 in Zürich, 200 in Luzern, 100 in Basel und ein paar Dutzend in St. Gallen, Thun und Kreuzlingen – ohne jede Organisation. Wer hätte das vor zwei Wochen gedacht, als knapp 100 Leute dem Beispiel von Alec Gagneux folgten und auf dem Bundesplatz Mahnwache hielten für die demokratischen Grundrechte?
Jetzt muss man von einer Volksbewegung sprechen: Über 1000 Menschen in Bern, 400 in Zürich, 200 in Luzern, 100 in Basel und ein paar Dutzend in St. Gallen, Thun und Kreuzlingen – ohne jede Organisation. Wer hätte das vor zwei Wochen gedacht, als knapp 100 Leute dem Beispiel von Alec Gagneux folgten und auf dem Bundesplatz Mahnwache hielten für die demokratischen Grundrechte?
Jetzt muss man von einer Volksbewegung sprechen: Über 1000 Menschen in Bern, 400 in Zürich, 200 in Luzern, 100 in Basel und ein paar Dutzend in St. Gallen, Thun und Kreuzlingen – ohne jede Organisation. Wer hätte das vor zwei Wochen gedacht, als knapp 100 Leute dem Beispiel von Alec Gagneux folgten und auf dem Bundesplatz Mahnwache hielten für die demokratischen Grundrechte?
Was gibt es Schöneres, als eine Mahnwache, an der auch gesungen wird? Die Musiker Karin Jana Beck und Matthias Gerber aus Winterthur haben den Schacher Seepli in die Corona-Gegenwart gebracht. Er hat nichts von seiner bodenständigen Weisheit verloren.
Was gibt es Schöneres, als eine Mahnwache, an der auch gesungen wird? Die Musiker Karin Jana Beck und Matthias Gerber aus Winterthur haben den Schacher Seepli in die Corona-Gegenwart gebracht. Er hat nichts von seiner bodenständigen Weisheit verloren.
Was gibt es Schöneres, als eine Mahnwache, an der auch gesungen wird? Die Musiker Karin Jana Beck und Matthias Gerber aus Winterthur haben den Schacher Seepli in die Corona-Gegenwart gebracht. Er hat nichts von seiner bodenständigen Weisheit verloren.
Der Finanzsektor leidet seit vergangenem August an einem akuten Vertrauensverlust. Die Corona-Krise sorgt nun dafür, dass sich das Vertrauen nicht mehr wiederherstellen lässt. Zeitpunkt-Herausgeber im TV-Talk «Gesellschaftsbarometer» des offenen Kanals Kaiserslautern.
Der Finanzsektor leidet seit vergangenem August an einem akuten Vertrauensverlust. Die Corona-Krise sorgt nun dafür, dass sich das Vertrauen nicht mehr wiederherstellen lässt. Zeitpunkt-Herausgeber im TV-Talk «Gesellschaftsbarometer» des offenen Kanals Kaiserslautern.
Der Finanzsektor leidet seit vergangenem August an einem akuten Vertrauensverlust. Die Corona-Krise sorgt nun dafür, dass sich das Vertrauen nicht mehr wiederherstellen lässt. Zeitpunkt-Herausgeber im TV-Talk «Gesellschaftsbarometer» des offenen Kanals Kaiserslautern.
Der Finanzsektor leidet seit vergangenem August an einem akuten Vertrauensverlust. Die Corona-Krise sorgt nun dafür, dass sich das Vertrauen nicht mehr wiederherstellen lässt. Zeitpunkt-Herausgeber im TV-Talk «Gesellschaftsbarometer» des offenen Kanals Kaiserslautern.
Seit 1989 in den USA die Impfungen auf breiter Basis gefördert werden, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Kinder chronisch erkranken von 12 auf 54 Prozent gestiegen.
Seit 1989 in den USA die Impfungen auf breiter Basis gefördert werden, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Kinder chronisch erkranken von 12 auf 54 Prozent gestiegen.
Extreme Veränderungen, die niemand erwartet hatte, gab es in der Geschichte schon immer. Erschütternde Beispiele sind das Dritte Reich, der Stalinismus oder die Atombombenabwürfe über Japan. Hierbei eskalierten Mächte des Bösen, die mit menschlichen Begriffen kaum noch fassbar erscheinen – die Corona-Krise weckt bei manchen ähnliche Empfindungen.
Extreme Veränderungen, die niemand erwartet hatte, gab es in der Geschichte schon immer. Erschütternde Beispiele sind das Dritte Reich, der Stalinismus oder die Atombombenabwürfe über Japan. Hierbei eskalierten Mächte des Bösen, die mit menschlichen Begriffen kaum noch fassbar erscheinen – die Corona-Krise weckt bei manchen ähnliche Empfindungen.
Wie man das «Salomonische Paradoxon» für bessere Entscheidungen nutzen kann.
Tansanias Präsident John Magufuli hat importierte Coronavirus-Testkits als fehlerhaft bezeichnet, da sie positive Ergebnisse bei Proben von einer Ziege und einer Papaya lieferten.