Sie wissen immer, was richtig ist und falsch. Und tun ausserdem das moralisch Korrekte. Unerträglich sind sie, diese Gutmenschen. Dabei sind wir anderen doch nur neidisch auf sie.
Käse und Kartoffeln passen so gut zusammen, dass ihnen der Käser Martin Bienerth und der Kartoffelbauer Marcel Heinrich ein Buch gewidmet haben. Es ist so schön, dass einem auch ohne ein einziges Rezept das Wasser im Mund zusammenläuft.
Ist Zensur das probate Mittel zur Trennung von Richtig und Falsch? Wie weit sollen oder können prohibitive Massnahmen helfen, uns «auf dem richtigen Pfad» zu halten? Oder ist Zensur grundsätzlich ein Schritt in die falsche Richtung?
Mit einem rollenden Schulzimmer den Zugang von Flüchtlingen zu zur deutschen Sprache erleichtern – dies ist die Idee des Basler Journalisten Billy Meyer. Er ist überzeugt: «Schon ein paar Worte Deutsch stärken das Selbstvertrauen und fördern die alltägliche Unabhängigkeit.
Öffentliche Tagung mit Daniele Ganser, Ken Jebsen, Elias Davidsson und Thomas Meyer, Basel, 3. März, 2018. Organisiert vom Paracelsus-Zweig Basel der Anstrophosophischen Gesellschaft und der Zeitschrift «Der Europäer».
Knurren, Fauchen, Zischen, Brüllen. Wut macht viele Geräusche. Aber was bringt es uns, die Faust auf den Tisch zu hauen, statt sie stumm im Sack zu machen?