Krieg/Frieden

Krieg/Frieden

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entscheiden & arbeiten

Plädoyer für eine Neutralität der Besonnenen

Warum Lagerdenken und die Schwarz-Weiss-Malerei unproduktiv sind, was die Neutralitätsinitiative bringt und wie wir in der Schweiz das Tor zu jener informierten und weltoffenen Besonnenheit öffnen, von der nicht nur besonnene Alt- und NeuschweizerInnen, sondern auch system- und strukturblinde Alt- und NeuschweizerInnen träumen. Erster von drei Teilen.

Kollektives Trauma heilen / Teil 2

Im zweiten Teil des Interviews mit Kosha Joubert**, der Geschäftsführerin des von Thomas Hübl* gegründeten Pocket Projekts geht es um Trauma-sensible Medien, um ein Trauma-informiertes Miteinander und die Rollen von Täter und Opfer. Ausserdem wird die Arbeit an einer Trauma-informierten Frauenkraft vorgestellt.

Kollektives Trauma heilen

Kosha Joubert** ist Geschäftsführerin des Pocket Projects – einer von Thomas Hübl* initiierten Organisation, die weltweit Heilungsprozesse für kollektives Trauma erforscht, anstösst und anleitet. Ich wollte von ihr wissen, wo unsere derzeitige gesellschaftliche Situation, vor allem in Deutschland, durch ein kollektives Trauma erzeugt wurde und ob kollektives Trauma heilbar ist. (Erster Teil des Interviews, der zweite folgt am Donnerstag.)

Liebe oder Krieg

Der weltweite Krieg könnte nicht geführt werden ohne die inneren Konfliktfelder der Menschen, ihre Beziehungen untereinander und den alltäglichen Kleinkrieg der Geschlechter. Nur wenn es gelingt, die Liebe zu heilen – und zwar jede Art von Liebe! – können wir die Erde heilen.