Möglicherweise haben wir noch nicht genug gelitten, um uns mit der Notwendigkeit einer Lösung abzufinden. Gedanken zum israelisch-palästinensischen Konflikt.
Verwirrter, auch irritierender könnten die Reaktionen kaum noch sein, die dem «Aufstand» des Milizenführers Jefgeni Prigoschin nach dem Abbruch des von ihm organisierten Marsches der Wallenstein-Truppen auf Moskau folgten.
Mit tausenden Satelliten im Weltraum sichern Elon Musk und Jeff Bezos für die USA die Vorherrschaft ab, andere Grossmächte versuchen nachzuziehen. Eine ARTE-Dokumentation zeigt die Beherrschung ökonomischer, staatlicher und militärischer Infrastrukturen, um Rohstoffe und Absatzmärkte.
Palästinenser haben keinen offiziellen Schutz, weder vor Siedlergewalt noch vor den israelischen Streitkräften. Der Autor hat einen ungewöhnlichen Vorschlag, die Gewalt in den besetzten Gebieten zu beenden.
So ohrenbetäubend, wie das derzeitige Kriegsgeheul ertönt, so willensstark demonstrierte die Friedensbewegung für die Schliessung der Airbase Ramstein, indem sie äussere und innere Friedensarbeit synergetisch zusammenführte.
Fulminant analysiert Ulrike Guérot, Professorin für Europapolitik, den Zustand unserer Gesellschaft. Oder: Was Digitalisierung, Geschichtsvergessenheit und Manipulation mit dem Rattenfänger von Hameln zu tun haben.
Es ist wichtig zu verstehen, dass es im israelisch-palästinensischen Konflikt keine Symmetrie zwischen Israel und Palästina gibt. Israel ist der Besatzer, Palästina ist der Besetzte. Israel ist mächtig, Palästina ist schwach.
Die weiteren Themen: Ist der Westen zur Wahrheit verpflichtet? Eine neue Front im Kosovo? Wo steht der Pandemiepakt der WHO? Wacht die Delegation der Schweiz bei der WHO über die Souveränität des Landes?
Während die westliche Führung an ihrer bedingungslosen Unterstützung der Ukraine festhält, tendiert die Stimmung in der Bevölkerung mehrerer EU-Länder in die entgegengesetzte Richtung und fördert Nato-kritische Parteien.
Am Wochenende vom 10. und 11. Juni kamen in Wien über 300 Vertreter von Friedensorganisationen aus 32 Ländern zum ersten Mal seit dem russischen Einmarsch in der Ukraine zusammen, um ein Ende der Kämpfe zu fordern.