Wie es mir gelang, meinen Liebeskummer zu kompensieren, wie ich mich beim Tages-Anzeiger bewähren musste und wie ich die Rolling Stones für erledigt hielt. Aus der Serie «Als ich mich in die Welt verliebte. Chronik einer Leidenschaft» von Nicolas Lindt #41.
Der zentrale Lösungsansatz für jede Krise ist eine kollektive, wohlwollende Motivation, die Dinge zum Wohle des Ganzen in eine natürliche Ordnung zurückzuführen. Kolumne.
Negative Emotionen, Ängste oder gelegentliche Depressionen sind unvermeidlich. Neue Erkenntnisse zeigen, wie der Umgang mit Emotionen dazu beitragen kann, die Neurodegeneration zu begrenzen und die Hirnalterung zu verlangsamen.
Die deutsche Außenministerin Baerbock will Russlands Krieg gegen die Ukraine aburteilen lassen – vor einem Sondertribunal, damit alle westlichen Angriffskriege seit 1999 straflos bleiben können.
Franziska Herren hat sich 2021 stark exponiert, um die Trinkwasser-Initiative durchzubringen. Sie musste viel einstecken, denn die Gegner wehrten sich nicht nur mit Argumenten, sondern auch mit persönlichen Angriffen. Jetzt plant sie – zusammen mit Verbündeten – eine neue Initiative.
Sind sie das wirklich – angesichts der manipulativen Informationsflut? Oder erst, wenn wir sie mitteilen, uns darüber auseinandersetzen und ihnen Taten folgen lassen?
In der «Solidarischen Landwirtschaft» verlieren die Lebensmittel ihren Preis - und erhalten so ihren Wert zurück. Gemeinschaften aus Produzenten und Konsumenten teilen das Risiko, die Verantwortung und die Ernte. Diese schmeckt noch viel besser, wenn man weiss, wo die Karotten, Zucchinis und Tomaten gross geworden sind und wer sie gepflegt hat. Ein Beispiel aus Brandenburg.
Ein weiterer fanatischer Verfechter des Wirtschaftskriegs gegen Moskau hat Brüssels Darstellung der „erfolgreichen“ Sanktionen widerlegt. Die bittere Erkenntnis kam vom ehemaligen belgischen Premier Guy Verhofstadt, Mitglied des Europaparlaments seit 2009.
Am Rande von Hitzacker – einem malerischen Städtchen an der Elbe – liegt Hitzacker Dorf. Es ist eine alternative Siedlung mit einem humanitären Grundimpuls: Die Idee der drei Gründer – alles ehemalige Gorleben-Aktivisten – war es, angesichts der Flüchtlingsströme ein nachhaltiges Dorf aufzubauen.
Die Kritik an der Politik Israels ist nicht antisemitisch. Und Boykott von Waren, die in Unrechtssystemen produziert werden, war immer schon eine legitime Form des Widerstandes.