Auf Einladung Grossbritanniens trafen sich führende Vertreter von Finanzministerien sechs europäischer Länder Ende März zu einem geheimen Abendessen in Brüssel.
Angebliche Geheimdienstleaks stützen die Labortheorie zu Sars-CoV-2. Doch dient sie der Aufklärung – oder der nachträglichen Rechtfertigung für politische Willkür im Namen einer Pandemieinszenierung?
Es reicht nicht, wenn wir selbst an die Neutralität glauben. Auch der Bundesrat muss zu einer glaubwürdigen Neutralitätspolitik verpflichtet werden, die er in den vergangenen drei Jahren leider ein Stück weit verspielt hat.
Krieg führen geht gut alleine, Frieden schliessen nur zu zweit. Ein einseitiger Krieg ist immer noch ein Krieg, aber für Frieden braucht es ein Vertrauensangebot und die Annahme des Angebots. Man muss die andere Seite für des Vertrauens würdig halten, und die andere muss in diese Vertrauenswürdigkeit eintreten. Sie müssen die Einladung annehmen.
Eine 24-jährige Journalistin aus Gaza wurde vergangenen Mittwoch von Israel bei einem Luftangriff getötet, weil sie die Wahrheit sagte. Einen Tag zuvor war bekannt geworden, dass ein Dokumentarfilm, in dem sie mitspielt, im nächsten Monat in Cannes Premiere feiern wird.
Die Meinungen über die Künstliche Intelligenz gehen weit auseinander. Die Ergebnisse sind wie immer abhängig von der Seite, von der sie honoriert werden oder von wem sie in Auftrag gegeben wurden. Mitunter kann sie sogar Weisheit erzeugen.
Offensichtlich benötigt die gegenwärtige Weiterentwicklung der Menschheit eine Konfrontation mit den Themen Künstliche Intelligenz, Transhumanismus und Eugenik als eine Art Widerstand – in etwa so, wie entzündetes Licht durch Reibung zustande kommt: Offensichtlich soll im Menschen ein neues Feuer entzündet werden! (Teil 1 des Essays: Wider menschliche Entwicklung: «Transhumanismus und seine Werkzeuge»)
Oder: Warum ich glaube, dass Mikrogemeinschaften bessere Chancen auf den Systemwechsel bieten als grosse. Meine Ansprache beim 50. Geburtstag der Föderation von Damanhur in Norditalien.
Der deutsche Arzt und Bestseller-Autor kämpft mit einer Vortragsreihe und einer Petition gegen das Verbot des Spurenelements Lithium in Nahrungsergänzungsmitteln, dessen Mangel zu Angststörungen, Demenz und mentaler Insuffizienz führen kann.
«Sehen Sie», sagte er zu seinem grauhaarigen Gesprächspartner, «ich kann ja verstehen, dass Sie als Alt-Achtundsechziger zum Putin-Versteher verkümmert sind, aber wir sollten die Kirche im Dorf lassen, Krieg ist nun mal Krieg. Oder sind Sie auch da anderer Meinung?» Ich erschrak schon beim Zuhören und zappte auf einen anderen Kanal. So viel Normopathie innerhalb eines Satzes war schwer zu ertragen. Von Stammtischen war mir das ja bekannt ... *** Die Samstagskolumne.
Der Mensch ist ein soziales und friedliches Lebewesen. Fühlt er sich aber bedroht, wird er gefährlich. Diese Eigenschaft ist Teil einer Überlebensstrategie, die ihm die Evolution in die Wiege legte. Versagt seine Selbstkontrolle und fallen die Barrikaden der Vernunft, offenbart sich die Grausamkeit, die in jedem Menschen lauert. Diese Kenntnis ist bedeutsam, wenn eine Gesellschaft auf Krieg eingestimmt werden soll.