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Technokratien: Vom Wahn der Machbarkeit
Der Begriff Technokratie leitet sich vom Griechischen «téchne», was so viel wie «Fertigkeit» bedeutet, und «kratia» für «Herrschaft» ab. Wir können also von einer «Herrschaft der Sachkundigen» sprechen. Wie daraus die Herrschaft der Machbarkeit entstand, soll hier ausgeführt werden.
1. August: Festansprache zum Jubiläum der Firma Schweiz
Ein Blick in die Kulissen des Polit-Theaters, dargeboten von Christoph Pfluger
Der Rückzug Israels aus dem Gazastreifen – eine andere Perspektive auf eine gute Idee, die schiefging
Am 18. Dezember 2003 versetzte Premierminister Ariel Sharon Israel, die Region und die Welt in Schock, als er ankündigte, dass Israel sich einseitig aus dem Gazastreifen zurückziehen werde.
Macht themenzentriert regulieren – Gedanken nicht nur zum 1. August
Die Welt, in der wir leben, nehme ich als von Gier, von Herrsch- und Vergnügungssucht sowie von Zerstörungswut geprägt wahr. Immer noch mehr Macht und Besitz haben wollen, ist ein Teil dieser Welt. Sie ist und macht krank: individuell und kollektiv.
Im Land der Vergangenheit: Der Heilige Weg
Eine Reise in die Steinzeit der französischen Dordogne, Teil 4
Hoffnung entsteht im Handeln
Ein persönlicher Nachruf auf die Ökophilosophin, Religionswissenschaftlerin, Pionierin der Systemtheorie, die «grosse Dame der Tiefenökologie»Joanna Macy, die vor einer Woche starb.
«Blybranien»: Fensterblumen für das ganze Jahr
Michael Seiler, Gründer der Bergschule Stärenegg, hat die traditionellen Geranien am «Murhoferhus» in Trubschachen durch vielfältige Blumenbilder ersetzt. Am 9. August wird Vernissage gefeiert und auf Nachahmer gehofft.
Fania Oz-Salzberger: «Soldaten, weigert euch, in der israelischen Armee zu dienen!»
Am 23. Juli hat Fania Oz-Salzberger, Geschichtsprofessorin und Tochter des bekannten israelischen Schriftstellers und Essayisten Amos Oz, auf X einen Aufruf an Soldaten veröffentlicht, den Dienst in der Armee zu verweigern. Auch andere israelische Stimmen prangern den Völkermord ihrer Regierung an. Spaltet der Gaza-Krieg Israel?
Wétiko - die Egoismus-Epidemie des weissen Mannes und ihre Heilungschancen
Mit dem Wort Wétiko bezeichneten die kanadischen Cree-Indianer einen bösen Geist, der die Seele eines Menschen befällt und ihm kannibalische Gelüste einflüstert. Später erkannten die Cree Wétiko als die Krankheit des «weissen Mannes», die grösste Epidemie der Menschheit: Habgier, Machthunger, fehlendes Mitgefühl sowie Unfähigkeit, für die nächsten Generationen zu denken. Soweit die Diagnose. Philosophen und Indigene aus verschiedenen Kulturen schlagen Heilmittel vor.
Der Totalitarismus des 21. Jahrhunderts
Hannah Arendt würde sich im Grabe umdrehen, wenn sie das heutige Europa und seine Entwicklung im ersten Viertel unseres Jahrhunderts sehen könnte.
Im Land der Vergangenheit: Die Höhle der 100 Mammute
Eine Reise in die Steinzeit der französischen Dordogne. Teil 3
Gaza: Muslime und Christen helfen sich gegenseitig inmitten des israelischen Völkermords
Im historischen Viertel Al-Zeitoun im Herzen von Gaza-Stadt stehen die Überreste der Mauern der Kirche Saint Porphyrius. Es sind Zeugen des israelischen Krieges gegen Gaza, der seit Oktober 2023 andauert. Diese Mauern spiegeln auch das gemeinsame Leid von Muslimen und Christen wider, da die Kirche zu einem Zufluchtsort für alle Menschen wurde, die vor den unerbittlichen israelischen Bombenangriffen flohen.
Transgender und Transhumanismus
Beim Transhumanismus geht es darum, die Grenzen des Körpers nach eigenem Willen zu verändern. Auch für Transmenschen gilt seit dem Selbstbestimmungsgesetz: Der Körper ist zweitrangig, allein das Bewusstsein einer Person bestimmt das juristische Geschlecht. Und jeder Mensch hat ein Recht darauf, von der ganzen Welt mit diesem Wunschgeschlecht angesprochen zu werden. Das Bewusstsein wird zur neuen Realität, der Körper nur ein Vehikel. Beworben wird das als Toleranz. Eine Speerspitze des Transhumanismus?
Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab!
Diesen Satz veröffentlichte der römische Philosoph und spätere Kaiser Marcus Aurelius vor mittlerweile fast zweitausend Jahren – und teilte damit seine Erkenntnis über die Kraft der Gedanken.