Wirtschaft
Die Integrale Politik unterstützt die Vollgeld-Initiative
«Ein Ja ist … ein Schritt in Richtung grösserer Gerechtigkeit, da der bei der Geldschöpfung anfallende Gewinn nicht den Banken, sondern der Allgemeinheit zufällt», schreibt sie in ihrem heute veröffentlichten politischen Kommentar.
Klimafreundliche Agrarinitiativen auf dem Vormarsch
Die indische Regierung kündigt ein neues Multi-Milliarden-Dollar-Programm an, um Solarstrom bei der Bewässerung von landwirtschaftlichen Betrieben voranzutreiben.
Die erste Bank für die Vollgeld-Initiative: die Freie Gemeinschaftsbank
Die Freie Gemeinschaftsbank in Basel ist die erste Bank, die sich für die Vollgeld-Initiative ausspricht. Die Interessenkonflikte zwischen Grossbanken und kleineren Instituten werden dafür sorgen, dass weitere folgen, vielleicht noch vor der Abstimmung.
Geld aus dem Nichts für Vincenz
Für den Kauf der Investnet stellte die Raiffeisenbank 100 Millionen elektronisches Buchgeld per Knopfdruck her. Von den 100 Millionen gingen laut Medienberichten rund fünf Millionen in die privaten Taschen von Ex-CEO Pierin Vincenz. Mit der Vollgeld-Initiative wären solche Eigengeschäfte mit selbst erzeugtem Geld nicht mehr möglich.
«Ich werde die Welt mit Lebensmittelabfällen ernähren»
Adam Smith, weitgereister Koch in Nobelrestaurants, engagiert sich gegen Lebensmittelverschwendung und Armut.
«Was verdienen Sie eigentlich?»
Es war etwas gewagt, diese Frage in der Schweiz zu stellen, in einem Land, im dem man nicht gerne über’s Geld spricht. Ich tat es trotzdem, an einer Veranstaltung im aargauischen Laufenburg.
Gewinne privatisieren - Risiken verstaatlichen
Vollgeld-Initianten prangern nach Fall "Vincenz" Finanzsystem an
Die FINMA bedroht Regionalwährungen und Gutscheinsysteme
Regionalwährungen sind etwa so gut zum Geldwaschen geeignet, wie ein Fahrrad für die Teilnahme an einem Formel-1-Rennen. Trotzdem will die FINMA sie nun einer verschärften Regulierung unterziehen.
Denn wir wissen, was wir tun
Der Klimawandel steht vor der Tür und trotzdem kommen wir nicht in die Gänge. Samanta Siegfried im Gespräch mit der Umweltpsychologin Karen Hamann