Die Mainstream-Medien beziehen sich auf ein paar «Chefepidemiologen» und «Chefvirologen», die immer wieder zitiert werden und konstruieren damit einen Konsens, den es nicht gibt. Im Gegenteil: Immer mehr Fachleute machen ihre Kritik am offiziellen Vorgehen deutlich, auch ein Nobelpreisträger.
Noch kaum ein Arzt hat sich so deutlich und umfassend zur Corona-Krise geäussert wie Prof. H. Matthes, ärztlicher Leiter des Berliner Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe in seinem «Lagebericht zu Covid-19».
Viele Hochrechnungen beruhen auf schwachen Daten. Umso bedenklicher ist es, wenn auf dieser Basis und ohne Debatte die Grundrechte wie in Kriegszeiten eingeschränkt werden. Immer mehr angesehene Wissenschaftler fordern deshalb repräsentative Studien und eine Revision der Maßnahmen.
Nachstehend finden Sie eine Liste mit zwölf medizinischen Experten, deren Meinungen zum Corona-Virus den offiziellen Darstellungen, den Medienberichten und den in den sozialen Medien verbreiteten Haltungen widersprechen.
Angesichts der Panik um die Schweinegrippe, die vor elf Jahren die Welt ergriff, erfand unser Redaktionsmitglied Geni Hackmann die Fischgrippe. Erstaunlich, was er damals schrieb.
Wie man die Corona-Botschaft verschärft: «Kinder und Corona-Virus: Einige werden ernsthaft krank, sagt die Wissenschaft». Unter diesem Titel stellt die New York Times eine chinesische Studie vor, nach der Kinder und Babies «besonders anfällig für schwere Infektionen» seien. Aber wichtige Fakten hat sie verschwiegen.
Eine CD zu besprechen, hat nicht gerade Priorität in Corona-Zeiten, wenn noch 150 Mails auf Antwort warten. Aber weil sie mir von einem Leser und Musiker geschickt worden war, schob ich sie trotzdem ein. Und dann geschah ein kleines Wunder.
Hamsterkäufe, Kurzarbeit und Verbote von Alkohol und Händeschütteln – die Reaktionen auf das Corona-Virus gehen weit über das Verbot von Grossveranstaltungen hinaus. Die wachsende Angst dürfte die Ausbreitung der Seuche noch beschleunigen. Der Bundesrat hat vielleicht richtig entschieden, aber falsch kommuniziert.
Vor wenigen Tagen wurde die tausendste Einsprache gegen eine 5G-Antenne eingereicht. Dies meldet der Verein «Schutz für Strahlung» und spricht von einem «faktischen 5G-Moratorium». Fast gleichzeitig gibt die Swisscom eine 90-prozentige 5G-Abdeckung bekannt. Ein Widerspruch? Nein, eine Interpretationsfrage.