Die 28-jährige Kenianerin beweist nicht nur Mut, sondern auch Kreativität und Weitsicht in einer prekären Situation, die viele Länder des Globalen Südens betrifft: die immer extremer werdende Wasserknappheit.
«Während der Coronapandemie und des Lockdowns stand das herrschende System den Menschen nicht mehr zur Verfügung. Die Lieferketten waren zusammengebrochen. Nur die Gemüsegärten der Frauen gediehen überall. Sie gaben den Menschen zu Essen, aber auch Hoffnung…», so erzählt Vandana Shiva während einer Unterhaltung am Vorabend des Internationalen Feministischen Treffens. Nachfolgend die übersetzte Transkription des Videos.
In ihrem neuen Buch «Ich schwimme nicht mehr da, wo die Krokodile sind» erzählt das frühere «Dschungelkind», was sie erkannte, als sie als Erwachsene in den Dschungel zurückkehrte.
Studien zeigen, dass Wälder überall dort besonders gut geschützt werden, wo die Verwaltung in indigenen Händen liegt. Doch leider werden immer mehr Konzessionen an Unternehmen vergeben, die die letzten Urwälder abholzen, um Plantagen oder Weideflächen anzulegen. Aus der Serie «News aus Lateinamerika».
Vom 18. – 29. Oktober 2023 zeigt das Filme für die Erde Festival die besten Umweltdokumentarfilme des Jahres in neun Schweizer Städten. Unter den Filme befindet sich auch eine Schweizer Filmpremiere. Begleitet werden die Filme von einem vielfältigen Rahmenprogramm mit Workshops und Inputs von hochkarätigen Gästen.
Die indische Wissenschaftlerin, Aktivistin und Umweltschützerin Vandana Shiva legt in ihrem neuen Buch nachhaltige Lösungen für Hunger, Armut und Klimaveränderungen vor. Es ist soeben im Neue Erde Verlag erschienen.
Wie die internationale Gemeinschaft Regierungen Steine in den Weg legt, wenn sie sich für Umweltschutz einsetzen wollen. Und wie die Brasilianerin Alessandra Munduruku erfolgreich ein Staudamm- sowie ein Bergbauprojekt im Amazonasgebiet verhindert hat.