Seit Jahrzehnten inspiriert Bruno Suter mit seinen Aktionen Tausende. Und kaum einer hat in der Pandemie so viel Standfestigkeit und Originalität bewiesen, wie der Wirt des Restaurant Höllloch.
Transition TV, Stand der Dinge am 24. November: Die politischen Erdbeben in Deutschland, den Niederlanden und Argentinien signalisieren eine grundlegende Veränderung. Derweil bleibt das Innerschweizer Urgestein Bruno Suter originell und standhaft wie eh und je.
Zur krachenden Niederlage der aus dem Widerstand gegen die Coronamassnahmen hervorgegangenen Kandidaten der «Bürgerrechtsbewegung» in den Wahlen im Oktober: Ist es aus Sicht der Dreigliederung zielführend, den Staatsweg – über die Teilnahme an Parlamentswahlen – weiter zu verfolgen? Gibt es aus der Sicht der Dreigliederung Alternativen? Wie sähen diese aus?
Die Untersuchungskommission zu den Corona-Leaks im Innendepartement listet viele Indizien auf, will aber Bundesrat Berset nichts nachweisen können. Sie schliesst sich damit der Haltung Bersets an, der gesagt hatte, die Untersuchung werden nichts Relevantes zutage fördern. Der Missbrauch ist die neue Norm.
Das Weihnachtsgeschenk der Stadt Bern: Grossdemonstrationen werden bis am 24. Dezember verboten. Dies nachdem der Berner Sicherheitsdirektor zum Verzicht auf propalästinensische Demonstrationen aufgerufen hatte.
Nie zuvor haben so viele Menschen auf der Welt «Free Gaza» gerufen. Das Mitgefühl für die Palästinenser ist grösser denn je. Denn sie haben den Bonus der Unschuld. Aus dem Podcast «Fünf Minuten» von Nicolas Lindt.
In einem Interview von dieser Woche findet der frühere französische Aussenminister Dominique de Villepin klare Worte zum Nahost-Konflikt und das Versagen der israelischen Regierung. Wir haben die wichtigsten Aussagen zusammengefasst.
Was Verfassungsbrüche mit der politischen Schweiz anrichten, haben wir in der Pandemie erlebt. Mit dem sogenannten Mantelerlass sind nun Natur und Landschaft an der Reihe.