Erfährt man etwas Unglaubliches, will man seinen Ohren nicht trauen. Oder man lässt sich von Nebensächlichem beeinflussen, ohne dem Inhalt die nötige Aufmerksamkeit zu schenken. Hören will gelernt sein!
Der Mensch hat immer wieder das als falsch entlarvte Alte durch das als richtig erkannte Neue ersetzt. Doch wir brauchen nicht den ultimativ richtigen Plan, sondern eine grundlegend andere Haltung.
Einer der Wege zu dieser Haltung ist die Improvisation als künstlerische Praxis.
Leise Menschen haben oft Bedeutenderes zu sagen als laute, weil sie besser zuhören und länger nachdenken. Doch die Welt ist zugeschnitten auf Alphatiere.
Vor 120 Jahren fand in Basel der erste Zionistenkongress statt – mit dem Anliegen, einen jüdischen Staat zu gründen. Ein halbes Jahrhundert später wurde der Staat Israel ausgerufen. Doch der Zionismus lebt weiter – und bringt Israel selbst in Bedrängnis.
Die Aarauer Netzwerkerinnen und Kursanbieterinnen Simone Podolak, Barbara Fischer-Stockmann, Verena Steiner und Annina Elisabeth Züllig setzen sich mit dem Thema «Frieden» auseinander. Entstanden ist daraus ein eigentliches Friedensprojekt.
Konflikte – politische, zwischenmenschliche, wirtschaftliche, innere, mit Gott, zwischen Staaten oder Völkern, … – gehören zur Zeit- und zur Lebensgeschichte.
Hochzeit, Umzug, Todesfall – für Rituale müssen es nicht immer die grossen Übergänge sein. Vielmehr können Rituale uns helfen, auch den kleinen Wandlungen im Leben entspannter zu begegnen. Über den Wert von Ritualen und ihre Grenzen.
Ist Zensur das probate Mittel zur Trennung von Richtig und Falsch? Wie weit sollen oder können prohibitive Massnahmen helfen, uns «auf dem richtigen Pfad» zu halten? Oder ist Zensur grundsätzlich ein Schritt in die falsche Richtung?