Der Filmklassiker «Thelma & Louise» ist auch 30 Jahre danach immer noch aktuell - doch vermittelt er nicht eine falsche Botschaft? Die Kolumne aus dem Podcast «Mitten im Leben».
Geld hat in unserer heutigen Welt einen überdimensionalen Wert, der sich seit der Industrialisierung in kapitalistischer Manier ins unermessliche gesteigert hat. Dabei war die ursprüngliche Idee, ein Tauschmittel zu haben, das praktischer zu handhaben ist als der direkte Tausch Äpfel gegen Birnen.
Der Autor des obigen Buches, Joachim Walter, promovierter Jurist und Kriminologe, hat ein Lieblingslied. Während seiner langen Zeit als Leiter von Justizvollzugsanstalten, als Dozent und Autor hat er es nie zitiert. Es erschien ihm zu pathetisch.
Wir brauchen einander. In einer Welt, in der Kriege, soziale Ungerechtigkeit, drohende Katastrophen und Konkurrenzkämpfe die Schlagzeilen beherrschen, klingt dieser Satz wie eine weltfremde Ermahnung. Doch wenn wir als Individuen und als Gemeinschaft die Chancen auf eine Zukunft in Freiheit, Frieden und Gesundheit nicht verpassen wollen, müssen wir uns dieser simplen Wahrheit zuwenden.
Keine Frage geht tiefer als die nach dem Ich oder Ego, der persönlichen Identität, denn die Antworten darauf formen unseren Blick auf die Welt. Die Samstagskolumne.
Am 24. August 2024 verwandelte sich der Berner Münsterplatz in ein Meer aus Stimmen, Klängen und Bambus-Wedeln. Rund 800 bis 900 Menschen folgten der Einladung zum ersten Friedens-Singen «Wind des Wandels» – einem offenen, inklusiven Mitsing-Anlass unter freiem Himmel, der ein kraftvolles Zeichen für inneren und äußeren Frieden setzte.