In Frankreich und Grossbritannien wird seit Jahresbeginn mit Streiks und grossen Kundgebungen gegen die Austerität demonstriert. Ähnliche Proteste gibt es in Dänemark und in Deutschland.
Wie wollen wir leben? Wie schaffen wir eine friedlichere Zukunft? Können wir in Einklang leben – auch mit denen, die anders sind oder denken? In ihrer Kolumne nimmt uns die Autorin mit auf eine weitere Station ihrer Forschungsreise.
Nachdem sie während der Pandemie einen Präzedenzfall geschaffen haben, beabsichtigen die Eliten nun offenbar, auch aus anderen Gründen Lockdowns zu verhängen, schreibt Michael Snyder.
Obwohl es eine eigene Rakete war, die in Polen einschlug, forderte die Ukraine Massnahmen der Nato und brachte den Krieg in der Ukraine in gefährliche Nähe des «Bündnisfalls». Immer mehr Politiker halten die Provokationen der Ukraine inzwischen für gefährlich.
Der Verein Friedensbrücke – Kriegsopferhilfe e.V. organisiert seit 2015 Menschen Hilfslieferungen in die Ost-Ukraine. Bis zum Februar diesen Jahres hochgelobt, wird nun gegen ihn ermittelt. Der Vorwurf: «Leugnung von Völkermord» nach dem neu erweiterten §130 des deutschen Strafgesetzbuches. Ich sprach mit der Vereinsvorsitzenden Liane Kilinc gleich nach ihrer Rückkehr aus Mariupol und Donezk.
Der Kulturverein «Cheesmeyer» lädt mit dem in Sissach verwurzelten Soziologen Ueli Mäder zu einer Gesprächsreihe ein. Zur Einstimmung dient das Buch «Haben oder Sein» von Erich Fromm. Der Zeitpunkt hat nachgefragt, was ihn dazu inspiriert hat.
In der Schweiz ist es lange her, dass man sich um die Deckung der Grundbedürfnisse sorgen musste. Die drohende Energiekrise wirft viele Fragen auf – unter anderem zur Fragilität unseres so genannten Fortschritts.