Die bisher umfangreichste Auswertung der Forschungslage zu Insekten und elektromagnetischen Feldern von Mobilfunk und Hochspannungsleitungen (BEEFI-Studie) zeigt: Die negativen Effekte sind eindeutig nachgewiesen.
Der Schweizer Bundesrat will die Lizenzen für neue, hohe Mobilfunkfrequenzen in den Bereichen 6 GHz, 26 GHz und 40 GHz – sogenannte Millimeterwellen – vergeben.
Gegen 127 Berner Gemeinden wurde eine baupolizeiliche Anzeige eingereicht, weil sie 5G-Antennen ohne ordentliches Bewilligungsverfahren in Betrieb genommen haben. Allein in der Stadt Bern sind 75 Antennen betroffen.
Gegen die digitale Aufrüstung der Schulen regt sich langsam Widerstand – z.B. in Deutschland und in Dänemark, wie diese Beiträge von Diagnose_funk zeigen.
Das eidgenössische Parlament verabschiedete den «Mantelerlass Strom», um den Umbau unserer Stromversorgung per Express zu ermöglichen. Dagegen wendet sich ein Referendum, das vom Verein «Schutz vor Strahlung» unterstützt wird.
Ergebnis der Studie: Mobilfunkstrahlung führt zu Blutungen, Verringerung von Gewicht und Länge, Fehlfunktion bei Niere und Leber, Fehlbildungen im Gehirn, Schädigung des Immunsystems. Es ist wahrscheinlich, dass es bei Menschen ebenso ist.