Politik
Bei 5G wird oft ein Auge – oder gleich zwei - zugedrückt
Ein Baugesuch für eine 5G-Antenne in Cham soll trotz 141 Einsprachen und Überschreitung der Grenzwerte realisiert werden. Dieser Fall zeigt auf, dass das kantonale Amt für Umwelt in seiner beratenden Funktion versagt, offensichtliche Fehler in den Bauanträgen zu bemängeln.
Ein ökologisches Desaster, finanziert mit Steuermilliarden
Die Eidg. Räte steigern die Subventionen für die Nutztierhaltung und brechen damit ein Versprechen, die Qualität des Trinkwassers zu verbessern. 82 Prozent der Agrarsubventionen fliessen in die Produktion tierischer Lebensmittel, angeblich zur Steigerung der «Ernährungssicherheit».
Klimagerechtigkeit in der Verfassung verankert
Als erster Kanton in der Schweiz hat Basel-Stadt zwei der Hauptforderungen des Klimastreiks in der Verfassung verankert. Ein riesiger Erfolg für die Klimabewegung.
Trinkwasserschutz: der Nationalrat vor wichtigen Entscheidungen
Am Mittwoch stimmt der Nationalrat darüber ab, ob die Förderung der Tierproduktion gesteigert und ob Biodiversitätsflächen aus dem Erfordernis für Direktzahlungen gestrichen werden sollen.
Die Lockdowns gegen den Klimawandel beginnen
Nachdem sie während der Pandemie einen Präzedenzfall geschaffen haben, beabsichtigen die Eliten nun offenbar, auch aus anderen Gründen Lockdowns zu verhängen, schreibt Michael Snyder.
Veranstaltungsreihe: Offene Debatten – Gegen totalitäre Tendenzen des Massnahmenstaates
Vortrag von Elena Louisa Lange: Sie ist Philosophin, Buchautorin und politische Kommentatorin. Sie kritisiert in ihrem Vortrag den autoritären Aufstieg einer sich als radikal oder links verstehenden urbanen Managerklasse, die ihre eigenen Klasseninteressen zusammen mit den Kapitalinteressen gegen die Mehrheit der Bevölkerung durchsetzt.
Lobbyisten ziehen in die Regierung ein
Die favorisierten Bundesratskandidaten Albert Rösti und Eva Herzog vertreten Interessen mit grosser Wirkung auf unser Portemonnaie, schreibt der prominente Westschweizer Journalist Jacques Pilet.
Ein Blick in ein Wespennest namens FTX
Der Vorwurf: Die Börse für Kryptowährungen habe US-Steuergelder gewaschen und in Wahlspenden umgeleitet