Artikel

«Wir sehen uns an der Kante!»

«Chapeau» vor dem Waldpädagogen und Aktivisten Michael Zobel. 100 mal hat er zu monatlichen Wald- und Dorfspaziergängen in Hambacher Forst, Lützerath und anderen zerstörten Heimatorten eingeladen. Dabei hat er insgesamt 80.000 Menschen über den Flächenfrass im rheinischen Braunkohletagebau informiert, über Konzernwillkür, Staatsgewalt - und schliesslich auch über die Doppelmoral der Grünen.

»Krisen? Eine grosse Chance zu Wachheit und Bewusstwerdung»

Im neuesten Beitrag unserer Serie «Was denkst du über die Krise, wie bereitest du dich vor?“ sprechen zwei Menschen turbulente Gedanken aus: Erfahrungen aus Heimlichkeiten während der C-Zeit, philosophische, emotionale und sehr praktische Vorschläge. Wir danken weiterhin für Zuschriften und Kommentare an [email protected]

Veranstaltungsreihe: Offene Debatten – Gegen totalitäre Tendenzen des Massnahmenstaates

Vortrag von Elena Louisa Lange: Sie ist Philosophin, Buchautorin und politische Kommentatorin. Sie kritisiert in ihrem Vortrag den autoritären Aufstieg einer sich als radikal oder links verstehenden urbanen Managerklasse, die ihre eigenen Klasseninteressen zusammen mit den Kapitalinteressen gegen die Mehrheit der Bevölkerung durchsetzt.

«Die Familie rückt in den Mittelpunkt.»

In der heutigen Folge unserer Serie «Was denkst du über die Krise? Wie bereitest du dich vor?» hören wir sehr konkrete und hilfreiche Hinweise, wie man sich und anderen helfen kann, die Erfahrung einer Familie, die näher zusammenrückt, die Gedanken einer Klima-Skeptikerin und am Ende den Vorschlag zur Herstellung eines verbotenen Heilmittels. Wir freuen uns über Ihre/deine Meinung, Erfahrung, Gedanken!

Die Nazi-Geschichte der Ukraine

Wenn dieser Artikel in der Ukraine veröffentlicht würde, würden wir zu einer Gefängnisstrafe verurteilt - ich weil ich ihn schreibe, und Sie, weil Sie ihn lesen. (Übersetzt aus dem englischen und überarbeitet von Liane Kilinc.)

Warum Völle uns nicht zwingend satt macht

Trotz Überangebot können wir an Mangel leiden. Ist es die falsche Nahrung - oder zu viel derselben - können wir sie weder gut verdauen noch verwerten. Dieses tragische Paradoxon ist auf Nahrungsmittel, genauso wie auf geistige Informationen übertragbar. Es ist nicht die Quantität die entscheidend ist, sondern die Qualität und die Art, wie wir uns die Inhalte einverleiben können. Kolumne.