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Wétiko - die Egoismus-Epidemie des weissen Mannes und ihre Heilungschancen
Mit dem Wort Wétiko bezeichneten die kanadischen Cree-Indianer die Krankheit des «weissen Mannes»: Habgier, Machthunger, fehlendes Mitgefühl sowie Unfähigkeit, für die nächsten Generationen zu denken. Philosophen und Indigene aus verschiedenen Kulturen schlagen Heilmittel vor. Paul Levys Buch «Wétiko» erschien im März bei Neue Erde auf deutsch.
Wie wir täglich zu Verschwörungstheoretikern gemacht werden
Verschwörungstheoretiker – alles irrational-einfache Gemüter?
Das Volk soll sich als Souverän erkennen
Darwin Dante ist Visionsbeauftragter der basisdemokratischen Kleinstpartei dieBasis, die aus der corona-kritischen Bewegung hervorgegangen ist. Dante hat mit seinem Team ein Konzept entwickelt, den Bürgerwillen sichtbarer zu machen und zu zeigen, wo sich parlamentarische Beschlüsse davon unterscheiden. Sechs Fragen.
Ukraine-Krieg und toxische Männlichkeit
Das grosse Berner Politfestival «Tour de Lorraine» widmet sich dieses Jahr dem Themenkomplex Frieden und Krieg. Das hochaktuelle Thema wird in zahlreichen Workshops, Filmvorführungen und Kulturanlässen behandelt.
Ein Weg zum Frieden im Jemen
Ein sinnvolles Ende des Krieges kann nur erreicht werden, wenn sich alle Jemeniten, die auf beiden Seiten des Krieges gekämpft haben, in direkten Gesprächen gegenüberstehen und einen Weg nach vorn ohne die finanzielle und militärische Unterstützung ausländischer Regierungen entwerfen.
Schwarmverhalten, Patriarchat und Demokratiefähigkeit
Nachdem sie vor zwei Wochen über den ersten Teil der Frühlings-Demokratiekonferenz vom 24. bis 26. März berichtet hatte, schreibt Eva-Maria Gent hier über die zwei weiteren Tage.
Baerbocks Lektionen
Streit um westliche Chinapolitik überschattet Treffen der G7-Aussenminister. Während Beijing um Kooperation mit Berlin wirbt, ist Baerbock zur Verschärfung der Spannungen bereit.
Die falsche Revolution
In Teil 4 seiner (sechsteiligen) Reihe über das Böse geht Charles Eisenstein auf die Spaltung in unserer Gesellschaft in Gut und Böse ein – und was geschieht, wenn wir bereit sind, für das «Gute» etwas «Böses» zu tun. Wieder dient ihm Orwells Roman «1984» als Quelle.
«Werden wir nicht, ohne es zu wollen, zu Schaulustigen?»
Wie uns die britischen Truppen in Belfast keine Sicherheit, sondern ein Gefühl der Bedrohung vermittelten – und wie wir am gleichen Tag zwei Umzüge erlebten, die nicht gegensätzlicher hätten sein können. Aus der Serie «Als ich mich in die Welt verliebte – Chronik einer Leidenschaft #47» von Nicolas Lindt.
«Die Kunst der musikalischen Kommunikation»
Wer musiziert, kommuniziert – auch mit der Stille. Ausdruck und Zuhören sind Grundlage jeder Kommunikation. Begegnen wir uns improvisierend, hören wir einander zu, gehen aufeinander ein und treten miteinander in einen musikalischen Dialog. Impressionen aus einem «Music for People» Seminar.
Europa und China: Business oder Frieden
Der jüngste gemeinsame Chinabesuch der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und des französischen Präsidenten Emmanuel Macron hat – auf jeden Fall in Europa – zu einem mittleren politischen Erdbeben geführt.
Das kleine feine Mittsommerfestival an der Lenk ist zurück
Am 23. - 24. Juni 2023 erwacht es aus seinem 3-jährigen Dornröschenschlaf! Headliner dieses Jahr ist das Schweizer Gesangstalent Marius Bear.
Die Verfolgung der Palästinenser ist falsch und muss beendet werden
Wir haben bisher die wirtschaftlichen Kosten der Besatzung und die Gewinne, die durch den Frieden erzielt werden könnten, berechnet. Wir haben es vermieden, über deren moralische Basis zu sprechen.