Erzählen Sie mir eine Weihnachtsgeschichte, bat mich mein Gast, den ich zum Bahnhof gebracht hatte. Wir warteten auf den Zug, der war zu spät, es war ungemütlich.
Wenn ich mich mit der Geschichte Jesu befasse, dann merke ich, wie es in meiner Seele im Untergrund zwei Strömungen gibt. Die eine ist voller Hingabe und möchte sich noch einmal ganz mit diesem innigen Glauben verbinden, den ich als Kind zu Weihnachten erlebt habe. Bei der anderen beginnt sich alles in mir zu wehren.
Heute, am 21.12., ist auf der Nordhalbkugel der kürzeste Tag des Jahres. Eigentlich sollte es richtig dunkel sein. Ist es aber kaum. Die Folgen, die unsere verschwenderische Aussenbeleuchtung für Flora, Fauna und auch uns selbst mit sich bringt, sind den wenigstens bewusst.
EU-Sanktionen gegen Schweizer Bürger, die Schweiz ist jetzt «Partner in Kriegsbündnissen, die EU finanziert die Fortsetzung des Ukraine-Krieges und vieles mehr
Bewusste Menschen lassen sich keine Substanzen einspritzen, von denen sie keine Ahnung haben. Man kann ihnen keine Gedanken und Meinungen einpflanzen. Sie informieren sich auch über Quellen, die die Regierung versucht, zum Versiegen zu bringen. Die Samstagskolumne.
Zwei Tage nach Weihnachten vor 12 Jahren wurde in Fischenthal eine Frau überfahren. Der Verursacher des tödlichen Unfalls flüchtete. Gedanken im Advent über Schuld und Sühne. Die Kolumne aus dem Podcast «Mitten im Leben»
Am Fall des getöteten Gangführers Yasser Abu Shabab beschreibt das Magazin +972, dass Israels Strategie, bewaffnete Stellvertreter im Gazastreifen einzusetzen, zusammenbricht.
In einem neuen Beitrag für Common Dreams analysiert Jeffrey Sachs die neue Nationale Sicherheitsstrategie (NSS) von Präsident Donald Trump. Sie verteidige die Freiheit, andere zu erpressen, als Kern der US-Souveränität.
Die sicherheitspolitische Strategie der Schweiz 2026 bedeutet die unumkehrbare Integration in Militärbündnisse, die Militarisierung der Schweiz und die aktive Beteiligung an einem möglichen Grossen Krieg.
«Frieden»! Bei all den vielen Kriegsgedanken, -gesprächen, -artikeln und -taten, die unser Zeitgeschehen prägen, ist es umso wichtiger, an FRIEDEN zu denken, davon zu reden, zu singen und friedliche Dinge zu tun.
So könnte man das Motto der Frauenbewegung formulieren. Nicht die Freiheit, Kinder zu bekommen und sich auch um diese zu kümmern, das wäre das völlig falsche Frei. Das richtige Frei ist, nur an die eigene Karriere zu denken. Ohne einen Gedanken an den Rest der Menschheit oder die eigenen Gefühle. Das macht zwar vermutlich nicht glücklich, aber immerhin nicht arm. Dazu passt die Forderung, Abtreibung rechtlich einem Gang zum Friseur gleichzustellen. Was Frauen viel mehr schaden würde, als ihnen zu nutzen.