In unserem Dorf macht sich ein weiteres Mehrfamilienhaus breit. Und wie alle Neubauten, die bei uns in den letzten Jahren entstanden sind, zeichnet sich auch dieses Haus dadurch aus, dass es im Grunde kein Haus ist. Weil es eckig und flach ist. Kolumne aus dem Podcast «Fünf Minuten» von Nicolas Lindt.
Nach einer sechstägigen Blockade ist der Zugang zu Machu Picchu wieder geöffnet. Doch das Grundproblem besteht weiterhin: Während die wichtigste archäologische Stätte Perus jährlich Einnahmen in Millionenhöhe generiert, verfügen die umliegenden Dörfer nicht einmal über minimale Infrastruktur. Aus der Serie «News aus Lateinamerika».
Diese Wende der Jahreszeit liegt derzeit ja auch mitten in der Zeitenwende unserer Welt. Wenn es die Wende zum Guten, zu dem, wie wir wirklich leben wollen, werden soll, beginne bei Dir selbst, bei der Qualität deiner Gedanken!
Seit gut vier Milliarden Jahren ermöglicht die Erde es allem und allen, im Grunde gut zu sein. Es braucht viel Herz, Kraft und Mut, um in der Welt wie sie ist, unbeirrt auf einem für alle und für alles guten Weg zu bleiben: Tun wir es gemeinsam!
Inmitten des Aufruhrs gegen die neoliberale Politik in vielen Ländern gingen am 24.1. schätzungsweise 1,5 Millionen Argentinier auf die Strasse und demonstrierten gegen die extreme Wirtschaftspolitik des radikal-libertären Präsidenten Javier Milei. In Verbindung damit stand ein zwölfstündigen Streik, zu dem die Gewerkschaften aufgerufen hatten.
Mit seinem Krieg gegen das UN- Flüchtlingshilfswerk stellt sich der Westen offen auf die Seite des israelischen Völkermords. Israel plant seit langem den Untergang des UNRWA, weil es weiss, dass es eines der grössten Hindernisse für die Ausrottung der Palästinenser als Volk ist.
Ganz Paris befand sich am 29.1. im «Belagerungszustand», als Landwirte mit ihren Traktoren und Heuballen die wichtigsten Zufahrtsstrassen zur Hauptstadt blockierten; viele von ihnen wollen bis zum Brüsseler EU-Gipfel am Donnerstag bleiben.
«Alle Seiten anhören und zur Kenntnis nehmen. Jeder dem zugehört wird, hört auch den anderen zu. Bis jeder fertig ist!» Dreizehnter und letzter Teil der Antworten auf unsere Leserumfrage. Danke!
Auf Initiative einer jungen Frauengruppe, von denen einige palästinensische Wurzeln haben, findet am 3. Februar um 18.00 in der Zürcher Stadthausanlage am Bürkliplatz in Zusammenarbeit mit der «Gesellschaft Schweiz Palästina» eine besondere Mahnwache statt.