Kultur
Das Hotelleben im Oberhasli wie es einmal war
Meiringen, das war einmal ein blühender Touristenort mit vielen Hotels. Die grosse Vergangenheit will die polnische Künstlerin Martha Kolodziejs in 24 Bildern von Meiringer Hotels zum Ausdruck bringen.
Eine Utopie neu erfinden
Mein schönstes Geschenk seit Jahren gibt sich aussen wie innen als graues Huscheli: «Arkadien». Selbst Alexander Jaquemets Fotografien sind fast ausschliesslich schwarz-weiss.
BIGNIK wird verschoben
Das schlechte Wetter hat dem Atelier für Sonderaufgaben einen Strich durch das Auslegen gemacht. Das jährlich wachsende Picknick-Tuch für die Ostschweiz soll am Sonntag, 24. Juni im Kinderdorf in Trogen ausgebreitet werden.
Essen und begegnen beim «Erzähl-Mahl»
Mal wieder richtig Lust auf echte Begegnung mit echten Menschen an einem echten Tisch? Dann nix wie hin an das Erzähl Mahl …
Zweisamkunst
Was macht ein Atelier für Sonderaufgaben? Nichts Besonderes, meinen die St. Galler Künstlerzwillinge Frank und Patrik Riklin augenzwinkernd. Das reicht von einer Stubenfliege im Flugzeug über das Picknick-Tuch für eine ganze Region bis zum Null-Stern-Hotel. Sie arbeiten an der Schnittstelle zwischen Kunst und Wirtschaft.
Klagloses Glück
Klara ist zum zweiten Mal verwitwet, hat vier eigene und drei «Stiefkinder» sowie eine kaum überschaubare Anzahl Enkel und Urenkel. Mittel zum Leben hat sie hingegen kaum, dafür aber ein Haus voller Wärme und Güte. Eine Hommage an meine Nachbarin.
Das Wort zum Sonntag
Erst Sprache schafft unseren Zugang zur Welt. Metaphern machen das Wesen des Denkens aus, und jede Vorstellung, sei sie auch noch so abstrakt, entsteht erst auf dem Hintergrund der Phantasie.
Gemeinsam gute Leistungen sichtbar machen
Das Internet ermöglicht kleinen Unternehmen, sich an ein weltweites Publikum zu wenden. Aber um tatsächlich gefunden zu werden, muss man den Druck der grossen Plattformen überwinden. Vier kleine Hotels aus dem Valle Maggia versuchen es gemeinsam.
Die Kunst, aus wenig viel zu machen
Gibt es einen östlichen Weg für ein glücklicheres und nachhaltiges Leben? Die japanische Ökonomin Junko Edahiro ist fest davon überzeugt.