Stefan Keller, Berater, Moderator und Organisator von Businessausbildungen, hatte zuerst ein Burn-out und dann eine Krebsdiagnose. Er hat überlebt – aus Glück, wie er sagt.
Die eidgenössische Wahlen 2023 stehen bevor. Die Auswahl an Kandidaten für den National- und Ständerat ist in vielen Kantonen gross. Der Verein Schutz vor Strahlung gibt eine Entscheidungshilfe in Form einer Übersicht, wie sich die Parlamentarierinnen und Parlamentarier zum Thema Mobilfunk verhalten.
Nichts begrenzt uns mehr, als unsere eigenen Vorstellungen. Zum Beispiel die, dass es Unsinn ist, dass unser Denken, Wollen und Sehnen die Wirklichkeit mitgestalten, in der wir leben. Die Idee ist wahrlich unerhört!
Selbstlosem Tun fehlt keinesfalls das Selbst. Es ist nur woanders zu finden. Das erkannte unser Autor – auch anhand seines Vornamens. Die Samstags-Kolumne.
«Diese Menschen haben unsere Luft verkauft». So lautet der Titel des schockierenden Berichts der «Blood Carbon»-Kampagne, die die internationale Organisation Survival, die sich für die Rechte indigener Völker einsetzt, ins Leben gerufen hat, um darauf aufmerksam zu machen, was mit den indigenen Völkern auf der ganzen Welt, insbesondere in Afrika, Asien und Lateinamerika, geschieht.
Die indische Wissenschaftlerin, Aktivistin und Umweltschützerin Vandana Shiva legt in ihrem neuen Buch nachhaltige Lösungen für Hunger, Armut und Klimaveränderungen vor. Es ist soeben im Neue Erde Verlag erschienen.
Massive Erhöhung der Grenzwerte und ein Strauss von Halbwahrheiten an die Bevölkerung: Eine industriefreundliche Gruppe um den FDP Parlamentarier Wasserfallen brachte 2020 im Nationalrat eine Motion (Antrag) ein mit dem Ziel, den Ausbau der 5G Mobilfunk Infrastruktur zu beschleunigen. Die Motion wurde am 21.09.2023 angenommen und nur von der Grünen Partei mehrheitlich abgelehnt.
Armut ist ein Politikum. Aber nicht nur. Es hat auch eine psychologische Komponente, sagen die «Anonymen Unterverdiener», und an der könnten wir arbeiten.
Immer mehr Menschen leiden an Alzheimer. Doch statt die Krankheit nur medikamentös zu behandeln, wird in den sogenannten Alzheimer-Dörfern vor allem auf soziale Aspekte gesetzt, damit die Betroffenen einen möglichst freien und selbstbestimmten Lebensabend verbringen können.