Gesundheit

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Tag der Arbeit einmal anders

Anfang 1886 rief die nordamerikanische Arbeiterbewegung zum Generalstreik am 1. Mai auf, um den Achtstundentag durchzusetzen. Dies in Anlehnung an die Massendemonstration vom 1. Mai 1856 in Australien mit demselben Ziel. Mittlerweile ist der 1. Mai in vielen Staaten, auch in Teilen der Schweiz, ein gesetzlicher Feiertag – der «Tag der Arbeit». Kolumne.

Das Blut des Flusses

Oft werde lokal oder vielleicht auch national informiert, wenn es Missstände in einer Region gibt, sagt die Schweizer Journalistin und Filmerin Nicole Maron. Aber kaum global. Mit ihrem Dokumentarfilm «Das Blut des Flusses», den sie gemeinsam mit dem peruanischen Journalisten Vidal Merma gedreht hat, wollen sie ebenso in Peru wie in der Schweiz etwas bewegen. Im Fokus ist das Schweizer Bergbauunternehmen Glencore. Maron stellt ihren Film diesen Mai in der Schweiz vor. Sie sind eingeladen!

Garantiert das Arztgeheimnis den Patienten ihre Persönlichkeitsrechte?

Nicht immer gilt das Arztgeheimnis. Gegenüber einer Aufsichtsbehörde sind Ärzte in manchen Fällen auskunftspflichtig. Der Verein Ethik und Medizin Schweiz hat Stellung dazu genommen und empfiehlt Ärzten, sich für die vollumfängliche Erhaltung der Schweigepflicht einzusetzen.

Ein geplantes Leben und ein ungeplantes Ende

Der richtige Zeitpunkt. Kann man den verpassen? Der Schauspieler und Komiker Elias Wenger aus Bern ist sich sicher, für gewisse Dinge gibt es richtige und falsche Zeitpunkte. Oder nicht? Wenn er nicht gerade Theaterweiterbildungen belegt – was er dauernd tut – oder selbst Theaterkurse erteilt. Dann dreht er als Komiker Videos für seinen Youtube-Kanal Comedy Unkorrekt und spielt als Schauspieler auf Schweizer Strassen und Plätzen Improvisationskrimi oder bei plötzli.ch Online-Theater. Im Rahmen unserer Serie «Zeit.Punkt.» hat der 22-Jährige Tausensassa sich Gedanken zum Wort «Zeitpunkt» gemacht. Und Sie? Welche Assoziationen, Anekdoten und Geschichten verbinden Sie damit? Schreiben Sie uns!

3 Fragen an Mutmacherinnen Silke Klingelfuss und Therese Stolze

Silke, Therese, Manuela und Leo: Vier Freunde, die das Schicksal um Corona noch enger zusammengeführt hat. Sie sind weder MusikerInnen, noch TänzerInnen. Aber sie lieben die Musik und stehen mutig ein für Freiheit, Lebensfreude und Ehrlichkeit. Sie treten singend und tanzend dort auf, wo die Lebensfreude erdrückt zu werden droht. Zeitpunkt sprach mit den beiden Hauptakteurinnen: mit der 52-jährigen Handanalytikerin und Hypnosetherapeutin Silke Klingelfuss aus Rapperswil und mit der 57-jährigen Lehrerin Therese Stolze aus dem zürcherischen Rüti.

«Bei der Veränderung von Erbgut ist Vorsicht geboten»

Die Wissenschaftskommission des Nationalrats hat sich gegen eine Verlängerung des Moratoriums über gentechnisch veränderte Organismen entschieden. Dafür soll eine Frist bis Mitte 2024 gesetzt werden, in der eine Regelung für die Zulassung von neuen gentechnischen Verfahren ausgearbeitet werden muss. Uniterre fordert: Es muss dringend eine seriöse Risikoanalyse durchgeführt werden.