Kann der Mond tatsächlich unseren Schlaf beeinflusssen? Fragt man Betroffene, sind sie sich dessen sicher. Glaubt man der Wissenschaft, ist das Phänomen ausgesprochen unwahrscheinlich. Diese ablehnende Haltung der Forscher könnte sich jetzt ändern.
In Zeiten des Lockdowns, geschlossener Beizen und fehlender Besuche von Freunden, kann einem schon mal die Decke auf den Kopf fallen. Dagegen könnte eine spezielle Form indischer Philosophie und Lebenskunst helfen.
Kann man Glücklichsein lernen? Ja, sagt Sylvia Frauchiger. In Zeiten, in denen sie selber unglücklich war, ging sie auf die Suche nach dem Sinn ihres Lebens, nach ihren Stärken und Besonderheiten. Heute versteht sie immer tiefgehender, was glücklich macht, und gibt dieses Wissen an Kindern in Schulen weiter. Ein Portrait in der Reihe «Menschen aus dem Leben».
Ein neuer Regierungsentwurf soll die Online-Durchsuchung von Computern und Smartphones erleichtern. Die deutsche Bundesregierung begründe die Ermächtigung damit, dass es einfach praktisch sei.
Als fast letztes demokratisches Land der Welt gewährte die Schweiz ihren Bürgerinnen vor fünfzig Jahren das Recht, an Wahlen teilzunehmen und sich wählen zu lassen. Das soll in diesem Jahr gefeiert werden.
Ein soeben von der NGO Oxfam veröffentlichter Bericht zeigt die globale Dramatik der wirtschaftlichen und sozialen Tragweite der Coronakrise. Erstmals droht die Ungleichheit in nahezu allen Ländern der Welt gleichzeitig anzusteigen.
Wie gehen Kunstschaffende mit der Krise um? Was für Sorgen und Ängste haben sie? Was für Ideen und Träume? Der Zeitpunkt will den Puls von Künstlern und Kulturveranstaltern spüren und sie sichtbar machen. Heute starten wir mit Wolfgang Zwiauer, Bassgitarrist und Gründer des Berner Studiokollektivs «The Zoo».
Müssen Gurken, Zwiebeln, Kartoffeln und Tomaten immer gleich gross sein und dieselbe Form haben? In den Regalen von Grosshändlern ist das so, aber nicht bei bei Vivaconterra. Da ist das Gemüse noch so, wie es die Natur geschaffen hat: vielfältig und «normwidrig».
Gemäss einer Studie hat die riskante oder pathologische Nutzung von Games und Social-Media im Lockdown dramatisch zugenommen. Langeweile und soziale Kontakte sind die Hauptmotive.