Der Romanshorner Kantonsschüler Max Slongo wagte sich an ein brisantes Thema für seine selbständige längerfristige Arbeit – den Ausstieg aus der Atomkraft.
Für zwei Milliarden Menschen gehören Insekten zum regulären Speiseplan. Nun kommen sie vermehrt auch in Europa auf den Tisch. Sie gelten als proteinreich und ökologisch. Doch sind Insekten tatsächlich die Antwort auf den Hunger in der Welt? Die wichtigsten Argumente dafür und dagegen
Der Thurgau ist mehr als «Mostindien». Als grösster Beeren- und drittgrösster Gemüsekanton der Schweiz setzt er Akzente beim Einsatz von Geothermie in Gewächshäusern.
Ein Velorennen mit dem e-Bike von Frankreich nach China – dieses grosse Abenteuer haben am 15. Juni 36 Teilnehmer des «Sun Trip» unter die Räder genommen. Die wichtigste Regel sieht vor, dass der Strom nur aus mitgeführten Solar-Panels stammen darf.
Ich komme selten genug in die Stadt, um sie jedes Mal als fremde Welt zu betrachten: Die Ströme von Arbeits-, Konsum- und Unterhaltungstierchen, die sich zu Fuss, auf der Schiene oder Rädern ihren Platz suchen, der immer irgendwo anders zu sein scheint als dort, wo sie sich gerade befinden.
Tönt einfach und überzeugend, ist aber gar nicht so einfach umzusetzen: global denken, lokal handeln. Mit einem Komposthaufen oder einem Sonnenkollektor ist es jedenfalls nicht getan.
Kennen Sie das Global Footprint Network? Da stehen die Erderschöpfungstage für viele Länder drin, auch für die Schweiz und Deutschland. Ich weiss, Sie trennen den Abfall – und was tun Sie darüber hinaus? Und was unternehme ich selbst?
Obwohl sie niemand wollte, ist zwischen Stadt und Land eine «dritte Schweiz» entstanden. Einkaufszentren, Fachmärkte und Freizeitanlagen haben etwas geschaffen, das weder Stadt noch Land ist und eine zunehmende Herausforderung darstellt.