Unsere jetzige Lebensrealität ist die Folge unserer vergangenen Vorstellungen sowie unserer Illusionen über das Sein in der Zukunft. Kurzum: Das Denken von heute schafft den Frieden von morgen. Kolumne.
Andreas Beers versteht sich selbst als Teil der Natur. Der biologisch-dynamische Landwirt setzt sich seit vielen Jahren für eine Landwirtschaft ein, die die Natur gesamthaft betrachtet. Dabei geht es ihm nicht nur um die Flächen, die für Nahrungsmittel bearbeitet werden, sondern auch um die Umgebung und um den Menschen – und um die Mitgestaltung im Leben.
Wo man die wirklich wichtigen Dinge lernt, das ist im Leben. Davon ist Nicolas Lindt überzeugt. In seinem neuen Buch «Im Schulzimmer des Lebens» berichtet der Autor in autobiographischen Prosastücken, wie es ihm selbst dabei erging.
Sie ist Feministin, systemische Coachin und Sprachwissenschaftlerin. Ausserdem arbeitet sie als Lehrerin an einer Grundschule in Berlin und engagiert sich im ältesten Frauenverband von Deutschland. Die 43-jährige sieht Dringlichkeit, alte Strukturen aufzuzeigen und aufzubrechen. Gerade auch in der Sprache, sie präge unser Verständnis von Stereotypen, so Susanne Olschewski.
Ist die Welt tatsächlich die, für die wir sie halten? Oder ist unsere Denkweise nur eine von vielen Möglichkeiten, die Zusammenhänge im Universum zu verstehen? Ein Input, um Weltbilder und Denkmodell gründlich zu hinterfragen. Kolumne.
Kinder, die im digitalen Zeitalter aufwachsen, werden als Erwachsene weniger künstlerisch tätig sein – dies zeigt eine Studie aus Ungarn. Grund dafür ist der Einfluss von Geräten wie Handys und Tablets auf die Entwicklung des Hirns.
Die Firma «mittschaffe.ch» bringt Menschen zusammen. Ihr Angebot richtet sich an Personen mit Handicap, die auf der Suche nach einem Job im Arbeitsmarkt sind. Seit der Gründung 2014 wächst die Nachfrage stetig.
Die Stadt Bern setzt ein Zeichen gegen Rassismus. Auch in der diesjährigen Aktionswoche, die kommenden Samstag startet, gibt es zahlreiche Anlässe, die Fremdenfeindlichkeit thematisieren und Menschen zum Dialog einladen. Am Sonntag spielen die Berner Young Boys ganz in Schwarz mit Anti-Diskriminierungs-Botschaften auf ihren Trikots.
Seit ihrem Studium der Theologie, Ethnologie und Religionswissenschaften beschäftigt sich die 53-Jährige mit Theologien aus Frauensicht und mit der Rolle von Frauen in religiösen und kulturellen Traditionen. Esther Gisler Fischer arbeitet seit elf Jahren als Pfarrerin in Zürich und bedauert, dass Religionsfreiheit höher gewichtet wird als das Diskriminierungsverbot.
Um das wegen der aktuellen Situation leerstehende Kurszentrum Ballenberg zwischenzunutzen, sollen die Räumlichkeiten Schweizer Schulen für Handwerkskurse zur Verfügung gestellt werden. Dafür läuft bis Ende Monat ein Crowdfunding.