Black Friday, der grösste Shopping-Event der USA findet Ende dieser Woche statt. Aber 48 Millionen Amerikaner stottern immer noch die Kreditkartenschulden der letzten Festtage ab.
Wenn der Kunde König ist, fliessen die Profite in die Kassen der grossen Konzerne, die die Kunst der Verführung am besten beherrschen. Um der Natur und den Bedürfnissen der Produzenten in den Ländern des Südens besser gerecht zu werden, ändert der Fairtrade-Pionier Gebana nun die Regeln. Und siehe da: Alle gewinnen.
Der NetzBon, die alternative Währung im Raum Basel, ist wieder erhältlich, pünktlich vor Weihnachten - zum Beispiel als Gutschein für Sprach- und Kochkurse, Lebensmittel, Reparaturen und Feldenkrais. Neu dabei ist das Leihlager Basel.
Gebana, Pionierin für einen gerechteren Handel, erwartet im Dezember die Mandeln der neuen Ernte aus Tunesien. Sie können jetzt vorbestellt werden - auch geröstet und gesalzen.
Am 30. November 2019 findet in ganz Europa der Kauf-nix-Tag statt, als Gegenbewegung zu Black Friday und Cyber Monday. Anstatt Geld auszugeben für Dinge, die man nicht braucht, kann man an diesem Tag Kleider tauschen, eine Leih-Bar besuchen oder Furoshiki lernen - zum Beispiel in Bern.
Gebana, Pionierin für einen gerechteren Handel, verschickt Früchte direkt ab Hof - aber erst, wenn sie reif sind. So auch die Bio-Orangen aus Griechenland: Wer jetzt vorbestellt, erhält irgendwann im Dezember 13 Kilo sonnengereifte Früchte, direkt vom Peloponnes.
Franziska Herren hat die Trinkwasserinitiative lanciert, die 2020 an die Urne kommt. Damit legt sie sich mit dem System an. Porträt einer Unbeugsamen, die nicht aufs Maul hocken kann.
Die überwältigende Mehrheit der Bürger in Deutschland, Frankreich, Belgien, Irland, Österreich und Spanien ist gegen das bevorstehende Freihandelsabkommen der EU mit den Mercosur-Ländern Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay. Das belegt eine neue unabhängige Umfrage.