Heute, am 22. März, ist Weltwassertag und der Film «Water is Love» inspiriert an vielen Orten der Welt, aktiv zu werden – so auch in der Hauptstadt der Balearen in Spanien, wo 220 Menschen den Kinosaal füllten.
Was bis vor Kurzem noch nicht sichtbar war, bricht nun mit voller Kraft durch und ist nicht aufzuhalten. Selbst den Asphalt durchdringt das aufgehende Korn. Vielleicht nicht zufällig begannen die Corona-Lockdowns und einschränkende Massnahmen vor fünf Jahren genau zu dieser Jahreszeit. Die Samstagskolumne.
Das Filmteam von Water is Love lädt zu einem globalen Dankes- und Gebetstag für das Wasser ein – und zeigt seinen preisgekrönten Film erstmals weltweit öffentlich.
Was wäre, wenn wir unsere menschenfixierte Sichtweise verändern und alle Wesen als Mitwesen anerkennen, die unsere Umwelt mitgestalten, die auf eigene Weise gedeihen, eigene Rechte haben und für deren Wohlergehen wir Sorge tragen?
Hinter den Wolken... muss die Umweltverschmutzung wohl grenzenlos sein
Die digitalen Clouds von Google, iCloud oder Amazon manifestieren sich in gigantischen Rechenzentren, die immense Ressourcen verschlingen und Tonnen von Elektroschrott erzeugen
Wieder mal sitze ich am Notebook und möchte eine neue Friedensbotschaft herausgeben – aber ich merke, mir fehlen die Worte … eigentlich ist doch alles gesagt!? Täglich flattern uns hunderte von Informationen um die Ohren, die einen sagen «hüh», die anderen sagen «hot»; was davon ist richtig, was ist falsch?
«Earn your turns!» – Petition an Schweizer Bergführerverband
Die Alpenschutzorganisation Mountain Wilderness Schweiz lancierte im Rahmen der Stop Heliskiing Demo auf dem Petersgrat eine Petition an den Schweizer Bergführerverband (SBV).