Alec Gagneux kennt die Szene der Mahnwachen in den meisten grösseren Städten der Schweiz. Am 1. August kehrt er auf den Bundesplatz zurück und freut sich, wenn weitere Freiheits- und Friedensliebende mit hinstehen.
Auch private Unternehmen wollen nun Tracking-Apps zur internen "Kontaktverfolgung“ der Mitarbeiter nutzen: als Vorbedingung für die angebliche "neue Normalität“ in der Arbeitswelt. Das Vorhaben birgt große Gefahren, von "Freiwilligkeit" kann keine Rede sein. Es drohen Überwachungsmaßnahmen, die vor Corona undenkbar gewesen wären.
Ironischerweise ist die Furcht vor einer Wiederholung der Katastrophe der Spanischen Grippe von 1918 begründet. Aber die Welt hat Angst vor einer falschen Ursache. Wie viele Krankheitswellen begann auch die aktuelle Pandemie mit einer neuen Funktechnologie, dieses Mal mit 5G.
Seit 1989 in den USA die Impfungen auf breiter Basis gefördert werden, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Kinder chronisch erkranken von 12 auf 54 Prozent gestiegen.
Seit dem knapp einem Monat sind Unis, Schulen, Kindergärten und KITAs geschlossen und viele Unternehmen haben ihren Angestellten Home-Office verordnet. Hier einige Tipps des Vereins «Schutz vor Strahlung» für ein strahlungsarmes Home-Schooling bzw. einen strahlungsarmen Home-Office-Arbeitsplatz.
Die Johns Hopkins University und das «Worldometer» zählen zu den meistzitierten Quellen über die Entwicklung der Covid-19-Pandemie. Wer den Datenströmen nachgeht, stösst auf eine unglaubliche Mischung von Dilettantismus, Hochrechnungen aufgrund unbekannter Algorithmen und Anonymität. Darauf basieren die Behörden ihre Massnahmen.
Vor wenigen Tagen wurde die tausendste Einsprache gegen eine 5G-Antenne eingereicht. Dies meldet der Verein «Schutz für Strahlung» und spricht von einem «faktischen 5G-Moratorium». Fast gleichzeitig gibt die Swisscom eine 90-prozentige 5G-Abdeckung bekannt. Ein Widerspruch? Nein, eine Interpretationsfrage.
Die Unispitäler der Schweiz tauschen seit fünf Jahren Patientendaten aus - zur Förderung des medizinischen Wissens. Jetzt will das «Swiss Personalized Health Network» eine umstrittene Partnerschaft mit Pharmakonzernen eingehen.