Seit 1989 in den USA die Impfungen auf breiter Basis gefördert werden, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Kinder chronisch erkranken von 12 auf 54 Prozent gestiegen.
Seit dem knapp einem Monat sind Unis, Schulen, Kindergärten und KITAs geschlossen und viele Unternehmen haben ihren Angestellten Home-Office verordnet. Hier einige Tipps des Vereins «Schutz vor Strahlung» für ein strahlungsarmes Home-Schooling bzw. einen strahlungsarmen Home-Office-Arbeitsplatz.
Die Johns Hopkins University und das «Worldometer» zählen zu den meistzitierten Quellen über die Entwicklung der Covid-19-Pandemie. Wer den Datenströmen nachgeht, stösst auf eine unglaubliche Mischung von Dilettantismus, Hochrechnungen aufgrund unbekannter Algorithmen und Anonymität. Darauf basieren die Behörden ihre Massnahmen.
Vor wenigen Tagen wurde die tausendste Einsprache gegen eine 5G-Antenne eingereicht. Dies meldet der Verein «Schutz für Strahlung» und spricht von einem «faktischen 5G-Moratorium». Fast gleichzeitig gibt die Swisscom eine 90-prozentige 5G-Abdeckung bekannt. Ein Widerspruch? Nein, eine Interpretationsfrage.
Die Unispitäler der Schweiz tauschen seit fünf Jahren Patientendaten aus - zur Förderung des medizinischen Wissens. Jetzt will das «Swiss Personalized Health Network» eine umstrittene Partnerschaft mit Pharmakonzernen eingehen.
Der Freie pädagogische Arbeitskreis, eine Erwachsenenbildungsorganisation mit anthroposophischem Hintergrund ändert seinen Namen und heisst neu «Menschenbildung» mit Untertitel «Kindern begegnen».
22 Krebsforscher und Biologen aus 13 Ländern werfen dem führenden Elektrosmog-Experten des Bundes, Prof. Martin Röösli, «wissenschaftliches Fehlverhalten» und «Interessenkonflikte» vor.
80 Prozent des Mobilfunkverkehrs findet in Häusern statt, die bereits über das Kabel mit dem Internet verbunden sind. Die Konsumentenorganisation Frequencia fordert deshalb eine getrennte Mobilfunkversorgung.
«Irreführende Informationen und Argumente zum Mobilfunk verunsichern weite Teile der Öffentlichkeit», schreibt die Swisscom in einem Brief an sämtliche Gemeinden der Schweiz. Ihr «Gemeindebrief» enthält aber selber nachweislich falsche Informationen.