Eine kreative Künstlergruppe machte bereits unter dem Motto «Krieg ist Frieden» auf die Pandemiepolitik auf eindrückliche Weise aufmerksam. Morgen, Samstag, organisiert sie die «Umarmungs-Aktion» in Bern.
Eine Befragung durch das Meinungsforschungsinstitut «gfs.bern» zu Mobilfunk und 5G sei fehlerhaft, nicht repräsentativ und widerspreche anderen Umfragen. Diese hatten deutlich mehr Teilnehmende, kritisiert der «Verein Schutz vor Strahlung».
Die Abstimmung über die Konzernverantwortungs-Initiative vom Samstag schreibt Demokratiegeschichte. Denn sie erreichte die Mehrheit der Stimmberechtigten, scheiterte aber am Ständemehr. Und das gab es in der Schweiz zuvor nur im Jahr 1955. Hauptverantwortlich für die gescheiterte Initiative seien Falschbehauptungen von Bundesrätin Karin Keller-Sutter, monieren die Initianten und Rechtsprofessoren.
Die Vorwürfe aus dem Trump-Lager, bei der Präsidentschaftswahl sei es zu eklatanten Wahlfälschungen gekommen, beherrschen seit Wochen die Medien. Beweise blieb man bis auf einige Ausnahmen schuldig. Alles Propaganda oder hat Trumps «Legal Team» eine Chance verspielt?
Neue Strategien für die Welt von Morgen beginnen bei uns selbst. Was Empowerment und Resilienz ist und wie man es lernen kann, erklärt die Bildungsplattform Thinkpact Zukunft.
Der britische Premier kündigt zusätzliche Militärausgaben in Höhe von 31,8 Milliarden Dollar an – die grösste Investition in die Verteidigung des Landes seit dem kalten Krieg vor 29 Jahren.
«Lozärn stoht uf» wurde von dreissig engagierten Eltern und Einzelpersonen in Luzern gegründet. Heute, nach nur zwei Monaten, sind schon über 400 Personen beteiligt. Der Verein macht vor allem auf die Rechte von Kindern in der Coronazeit aufmerksam – und dies auf eine sehr schöne und friedliche Art.
Haben Sie auch schon einen Druckluftkompressor, einen Holzfräser oder eine Stichsäge nur für kurze Zeit gebraucht? Was würden Sie in einem solchen Fall tun? Die meisten würden wohl bei Freunden oder beim Nachbarn anfragen. Oder bei «Sharely» suchen.
Ganze Heerscharen aus dem Medienspektakel haben sich aufgemacht, um von einem Spektakel zu berichten, das keines sein wird. Ausser, das versteht sich zunehmend von selbst, exklusiv für die Medien.
Eine neue Studie zeigt, dass Banken in der Schweiz direkt und indirekt in Konzerne investieren, die Menschenrechte verletzen und Atomwaffen produzieren. Gemäss Kriegsmaterialgesetz ist das verboten. Diese klandestinen Geldgeschäfte will eine Initiative besser kontrolliert und verboten wissen. Die Volksabstimmung ist am 29. November.