Warum das westliche Grossmachtdenken die Probleme verschärft, statt sie zu lösen. Wie wäre es, wenn sich die Schweiz künftig für Frieden und Ausgleich einsetzt? Zweiter von drei Teilen.
Sie stehen wieder in den Regalen – die Schoggihasen. Doch dieses Jahr bekommen sie Konkurrenz: Gorillas, produziert von der Schweizer Fairtrade-Unternehmen gebana. Damit sollen die ausbeuterischen Produktionsbedingungen von Schokolade ins Bewusstsein gerufen werden – und die Verantwortung der Schweizer Konzerne.
Wenn eine friedlich verlaufene Demo Emotionen weckt, zum Denken anregt, konstruktive Visionen ermöglicht und aufzeigt, dass Frieden keine fertige Lösung ist, sondern ein Weg, der gesucht und mit vereinten Kräften gegangen werden muss, dann hat sie eine wichtige Aufgabe erfüllt.
Denn sie wissen nicht, was sie tun. Die kommunistisch geprägte Partei der Arbeit und die Antifa verscheuchen am Samstag friedenswillige und demokratieliebende Bürger von ihrer Kundgebung in Zürich. Das versprengte Häufchen von kaum 200 Demonstranten verbreitet Parolen über Revolution und Abschaffung des Kapitalismus.
Ein Supermarktbesitzer in Osnabrück geht gegen Food Waste vor: In die goldene Tonne seiner Edeka-Filialen werden Lebensmittel gestellt, die nicht mehr verkauft werden können, aber immer noch gut sind. Sie können gratis mitgenommen werden. Hut ab!
Die Corona-Pandemie ist die mit Abstand grösste Krise der Schweiz, die nicht durch eine offizielle Untersuchungskommission aufgeklärt wurde. Die «Eidg. Volksinitiative Aufarbeitung der Hintergründe der Covid-19-Pandemie», kurz «Aufarbeitungsinitiative» will dies ändern.
Am 14. Februar, dem Valentinstag, feiern viele tausend Frauen und Männer seit elf Jahren «One Billion Rising» – einen Tag mit Flashmobs und anderen Aktionen gegen Gewalt gegen Frauen. Aus diesem Anlass eine Reise durch Geschichte bedrohter und erwachender Weiblichkeit.