Kampagnen

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entscheiden & arbeiten

Die Verfassungsfreunde reichten über 86'000 Unterschriften für das Referendum gegen das COVID-19 Gesetz ein.

Unter schwierigsten Bedingungen haben die vielen Sammlerinnen und Sammler die Ankündigung vom schnellen und starken Referendum umgesetzt. Damit ist ein wichtiges Zwischenziel erreicht.

Die griechische Regierung übt Druck und Zensur gegen NGOs in Flüchtlingslagern aus

Mit einem neuen Gesetz versucht die griechische Regierung Mitarbeiter von NGOs zu kriminalisieren, die über menschenrechtswidrige Zustände in Flüchtlingscamps berichten wollen. Zudem könnten in einem neuen Lager auf der Insel Lesbos Asylsuchende, aber auch Mitarbeiter von Hilfsorganisationen einer möglichen Bleivergiftung ausgesetzt sein, denn das Lager wurde auf einem militärischen Schiessplatz errichtet.

Chapeau! – für «Intergeneration»

In der Coronakrise ist Solidarität über alle Generationen hinweg von zentraler Bedeutung. Viele Betroffene sind auf die Hilfe und Unterstützung für ihr alltägliches Leben angewiesen. Zahlreiche freiwillige Helferinnen und Helfer haben sich bereits in verschiedenen Gruppen und Solidarität-Projekten organisiert und bieten Unterstützung für Betroffene an. «Intergeneration» vernetzt diese Gruppierungen und macht sie sichtbar.

Der Quaralender

Ist die Freundin, der Arbeitskollege, die Grossmutter oder ihr Nachbar in Quarantäne? Schenken Sie eine freudige Überraschung, falls der oder die Betroffene in der Stadt Basel wohnt. Einen Farbentupfer und eine zündende Idee für jeden Tag – bezahlt mit der regionalen Alternativwährung NetzBon.

Der Polizeistaat schleicht sich an. Was können wir tun?

Das Entscheidende geschieht im Schatten der Pandemie: der Rückbau des Rechtsstaats. Ja, auch in der schweizerischen Eidgenossenschaft! So geschehen mit dem ​«Bundesgesetz über polizeiliche Massnahmen zur Bekämpfung von Terrorismus». Das Referendum steht in der Endphase und braucht Unterstützung.

Das Jahr der Wildnis

Naturräume sind wichtig für das Überleben von vielen Tier- Pilz- und Pflanzenarten. Wie sich diese Flächen entwickeln, ist auch aus wissenschaftlicher Sicht hoch interessant, denn was in der Natur passiert, wenn wir die Finger von ihr lassen, ist nicht eindeutig vorhersehbar – vor allem in Zeiten des Klimawandels nicht, schreibt die Naturschutzorganisation «Pro Natura» in ihrer Pressemitteilung.