Zahlreiche Ernährungsräte aus dem deutschsprachigen Raum fordern eine krisensichere Lebensmittelversorgung durch regionale und ressourcenschonende Landwirtschaft.
Die Johns Hopkins University und das «Worldometer» zählen zu den meistzitierten Quellen über die Entwicklung der Covid-19-Pandemie. Wer den Datenströmen nachgeht, stösst auf eine unglaubliche Mischung von Dilettantismus, Hochrechnungen aufgrund unbekannter Algorithmen und Anonymität. Darauf basieren die Behörden ihre Massnahmen.
Die Mainstream-Medien beziehen sich auf ein paar «Chefepidemiologen» und «Chefvirologen», die immer wieder zitiert werden und konstruieren damit einen Konsens, den es nicht gibt. Im Gegenteil: Immer mehr Fachleute machen ihre Kritik am offiziellen Vorgehen deutlich, auch ein Nobelpreisträger.
Eine Gruppe rund um die Bauerngewerkschaft Uniterre fordert die Wiedereröffnung der Gemüsemärkte. Die Rechtslage ist eindeutig: Gemäss Verordnung des Bundesrates werden Marktstände für Lebensmittel gleich behandelt wie Supermärkte. Es müssen einfach die Abstandsregeln behandelt werden. Bereits haben La Chaux-de-Fonds und Neuchatel die Wiedereinführung der Lebensmittelmärke ab dem 8. April – rechtzeitig vor Ostern – beschlossen.
Zuschriften von Lesern zeigen: Die Medien lehnen kritische Leserbriefe mit entlarvenden Argumenten ab. Ebenso schwach ist die Ablehlung einer Beschwerde gegen «10 vor 10» durch den Ombudsmann der SRG.
Wir sehen die besorgniserregenden Entwicklungen hin zu totalitären Gesellschaften. Wir sehen die unglaubliche Not, Angst, Einsamkeit bei alten Menschen, in benachteiligten Bevölkerungsgruppen und Regionen der Erde. Wir sehen aber auch sehr viele Beispiele von Mut und Solidarität. Und wir erleben das Aufatmen der Natur.
Noch kaum ein Arzt hat sich so deutlich und umfassend zur Corona-Krise geäussert wie Prof. H. Matthes, ärztlicher Leiter des Berliner Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe in seinem «Lagebericht zu Covid-19».
Ein Video von Dr. Bodo Schiffmann zeigt aufgrund interner Dokumente, dass in Frankreich zur Bekämpfung der Corona-Krise bereits Euthanasie betrieben wird, sanktioniert von einer Ethikkommission mit hoheitlichem Status. Für den Aufklärer Schiffmann eine «Lizenz zum töten».
Viele Hochrechnungen beruhen auf schwachen Daten. Umso bedenklicher ist es, wenn auf dieser Basis und ohne Debatte die Grundrechte wie in Kriegszeiten eingeschränkt werden. Immer mehr angesehene Wissenschaftler fordern deshalb repräsentative Studien und eine Revision der Maßnahmen.
Am 28. März fand auf dem Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin eine Kundgebung zur Verteidigung des Grundgesetzes gegen Einschränkungen im Schatten der Pandemie-Massnahmen statt. Das alternative Medienportal rubikon.news hat dazu ein Video gemacht, das auf youtube umgehend gelöscht wurde. Hier ist es zu sehen.
Wie eine erwachsene Frau in Nordrhein-Westfalen für den Besuch ihrer Mutter im Altenheim kämpfen musste und was sie dabei erleben musste. Ihr Fazit: « Wer solche Ereignisse nicht in sein Herz lässt, der braucht vor Corona keine Angst zu haben. Der ist schon tot!»
«Gehen wir den Zahlen mal tatsächlich auf den Grund!» verspricht Harald Lesch in einer kürzlichen Sendung von TerraX zur Frage «Coronavirus – unnötiger Alarm bei COVID-19?» Nach den Berechnungen des TV-Physikers hätte heute in Deutschland der Behandlungsnotstand eintreten müssen. Lesch liegt um Faktoren daneben.
Nachstehend finden Sie eine Liste mit zwölf medizinischen Experten, deren Meinungen zum Corona-Virus den offiziellen Darstellungen, den Medienberichten und den in den sozialen Medien verbreiteten Haltungen widersprechen.
Angesichts der Panik um die Schweinegrippe, die vor elf Jahren die Welt ergriff, erfand unser Redaktionsmitglied Geni Hackmann die Fischgrippe. Erstaunlich, was er damals schrieb.