Gemäss Reuters soll es nun doch zu einem Embargo der EU für russisches Öl kommen, allerdings erst nach den Wahlen in Frankreich vom kommenden Wochenende.
Auch wenn viele Länder ihre Einreisebestimmungen gelockert haben, bleibt das Reisen kompliziert. Griechenland und Italien fordern sogar von Kindern ab fünf oder sechs Jahren ein Zertifikat.
Der Strike for Future, ein Zusammenschluss von Klimastreik, Gewerkschaften, feministischen Kollektiven und weiteren sozialen Organisationen, haben diesen Samstag Demonstrationen und Aktionen in mehr als einem Dutzend Städte geplant. Die Kernforderung: Lohnarbeitszeit verkürzen, um die ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Krisen gleichzeitig anzugehen.
Wie wäre es, in einer Stadt zu leben, in der nicht die Regierung, sondern eine Geschäftsleitung für Recht und Ordnung sorgt? Politische Ziele würden der Vergangenheit angehören und die Bewohner müssten nicht mehr um ihre Grundrechte bangen.
Nach den neusten Regeln kann Europa seine Gasbezüge aus Russland in Euro bezahlen. Sie werden auf ein Konto der Gazprombank bezahlt, die sie dann gegen Rubel tauscht und an Gazprom weiterleitet. Wie funktioniert der Plan?
Anstatt Finanzen dominieren in der nächsten Weltwirtschaftsordnung die Ressurcen. Länder, die sich nicht auf das Ende der Finanzialisierung und Globalisierung einstellen, werden zerfallen.
Trotz Corona steigen die Immobilienpreise weiter an. Wohneigentum wird auch 2022 teurer, weil die Nachfrage trotz steigender Hypothekarzinsen unverändert hoch bleibt und das Angebot sinkt.
Ein Abend im Museum: Noch bis am 4. Mai ist die Ausstellung mit dem Abendprogramm «Ein Abend im Museum – Money Talks» jeweils mittwochs bis um 21.30 Uhr geöffnet. Gastgeber ist Berner Rapper Tommy Vercetti. Simon Küffer – wie Vercetti mit bürgerlichem Namen heisst – forscht an der Hochschule der Künste Bern zum Thema Geld. Er diskutiert in den nächsten Wochen mit wechselnden Gästen über Themen wie Kryptowährungen, Geldschwemme oder die Ästhetik des Geldes.
Der Krieg treibt die Preise für Nahrungsmittel in die Höhe – das ist das gängige Narrativ. Aber die Preise werden weniger von der realen Versorgungslage bestimmt, als von den spekulativen Erwartungen der Börsenhändler.