Lebensraum

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vollwertig leben

Sieg für die amerikanischen Ureinwohner: Der Oberste Gerichtshof der USA bewahrt den Indian Child Welfare Act

Mehr als 100 Jahre lang wurden Indianern ihre Kinder weggenommen und in Internate oder weisse Pflegefamilie zwangseingewiesen. Ein Bundesgesetz schützt indianische Kinder seit 45 Jahren vor der Trennung von ihren Familien. Jetzt wurde beraten, ob es rassistisch ist, indianische Eltern bei der Adoption indianischer Kinder vorzuziehen.

«Das Problem liegt im menschlichen Ego mit seiner Gier, Eifersucht und Wut»

Bei den Veranstaltungen der «Quelle» geht es nicht nur um spirituelle Bewusstseinserweiterung, sondern auch um handfeste Dinge wie Permakultur, Ernährung oder das Bildungssystem. Laut Leiter Patric Pedrazzoli ist die spirituelle Dimension nämlich nicht von der materiellen Welt trennbar.

Warum kämpfe ich für den Frieden zwischen Israel und Palästina?

Obwohl ich keine Lösung für diesen Konflikt habe, werde ich weiterhin jeden Tag daran arbeiten, uns allen zu helfen, den Weg zurück an den Verhandlungstisch und zurück zu der Hoffnung zu finden, dass wir in Frieden leben werden. Der Autor wird am 14. Juni gemeinsam mit seinem palästinensischen Kollegen Ali Abu Awwad den Luxemburger Friedenspreis erhalten.

Antigone im Amazonas: «Lernen, nein zu sagen»

Nach diesem Theaterabend wollte man nicht schlafengehen. Man wollte zusammenbleiben und reden. Die Figuren der antiken Tragödie vermischten sich mit dem Schrei der Erde, des Regenwaldes und seiner Bewohner: Lasst uns endlich in Ruhe! Findet eure eigene Wurzeln, findet euer Gewissen wieder!

Happy Birthday: Die Gemeinschaft «Schloss Glarisegg» in Steckborn am Bodensee wird 20

«Achtsames In-Verbindung-Treten braucht Zeit, wenn man es nicht mehr gewohnt ist.» So heisst es auf der Internetseite der Gemeinschaft. Aus Anlass des 20-jährigen Jubiläums stellten wir Mitgründerin Sonja-Vera Schmitt «3 Fragen».

Chapeau! – für ein Leben auf Pump

Ab wie vielen Löchern pro Jahr lohnt es sich, eine Bohrmaschine zu kaufen? Oder kenne ich irgend jemanden, der nicht allzu weit weg wohnt und mir eine ausleihen kann? – Solche Fragen erübrigen sich, seit es die Sharing-Initiative «PumpiPumpe» gibt: Mit Stickern am Briefkasten weist man die Nachbarn darauf hin, welche Dinge man bei Bedarf verleihen kann. Nun geht das Projekt unter dem Namen «Züri teilt» auch online – in Form einer App, die seit letzter Woche verfügbar ist.