Gesundheit

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Erster klimaneutraler Burger der Schweiz

Das vegane Foodlabel «Unmeat» will bis 2025 klimapositiv sein. Vor rund einem Jahr mitten wurde in Zürich das erste vegane Burger-Restaurant eröffnet. Es habe sich gezeigt, «veganer Fast Food ist ein Bedürfnis», sagt Mitbegründer Theo Favetto. Mit dem ersten nicht nur veganen, sondern auch klimaneutralen Burger will das Restaurant ein Zeichen setzen.

Schon bald rutschen wir – wieso nicht ohne Altlasten?

Chapeau!, sagen wir von der Redaktion. Chapeau auf Sie als Leser und als Mensch, der wiederum seit Coronausbruch ein komisch anmutendes Jahr gemeistert hat. Was machen Sie heute, am letzten Tag von 2021? Wenn Sie Rituale mögen, haben wir einen Vorschlag. Wenn Sie Rituale nicht mögen und schon gar nicht solche mit Vorsätzen fürs nächste Jahr, lesen Sie dennoch weiter! Vielleicht können wir Sie doch überzeugen. Denn dieses Ritual hat mit entrümpeln, verbrennen und abschütteln zu tun. Gerne auch bei einem Gläschen Wein.

Der Bundesrat lockert den Grenzwert: bis zehnfache Sendeleistung für 5G

Dabei werden die Rechte von Antennenanwohnern mit Füssen getreten. Weder sie noch die Gemeinden erhalten eine rekursfähige Verfügung. Es reicht die Einreichung eines Formulars bei der kantonalen Behörde. Dies steht im Widerspruch zu einem Bundesgerichtsentscheid, nach dem bei einer Änderung des Einflusses auf die Umwelt eine Baubewilligung nötig ist.

3 Fragen an Zukunftsforscher Franz Nahrada

Vor ein paar Tagen endete der Lockdown in Österreich. Allerdings nur für Geimpfte und Genesene. Unser Mann vor Ort, Franz Nahrada, macht sich über die letzte Zeit, über die Gegenwart und Zukunft Gedanken. Ihn besorgen die jüngsten Entwicklungen, etwa auch die Impfpflicht, die in Österreich nun Realität werden wird. Der 66-Jährige findet genug Gründe, eine Impfpflicht abzulehnen. Und mit den Ungeimpften habe man einen bequemen Sündenbock gefunden. Was das nächste Jahr bringt? Der Zukunftsforscher ist sich nicht sicher: Wird es noch mehr Virusvarianten geben?

3 Fragen an Konfliktologe Roman Mendelev

Als Konfliktberater hat man zu Corona-Zeiten wohl einiges zu tun. Privat und beruflich sind viele Menschen während dieser Krise an ihre Grenzen gekommen. Roman Mendelev, im russischen Sankt Petersburg geboren, ist Konfliktologe, Trainer in der Erwachsenenbildung, systemischer Coach und Dozent in verschiedenen Bildungsinstitutionen. Seine Lieblingsthemen sind Persönlichkeitsentwicklung, Konfliktmanagement und soziale Kompetenz. Die derzeitigen Konflikte in der Gesellschaft, etwa in der Schweiz oder in Deutschland, umschreibt der 44-Jährige, der in Hamburg lebt, als Konflikte, die eigentlich innere Konflikte sind, die die Menschen nun austragen. Weswegen er auch empfiehlt, die jetzige Zeit zu nutzen, um sich selbst weiterzuentwickeln. Er selbst strebe nach Ganzheit und wolle ein Homo Beatus werden – ein glücklicher Mensch.